Die Redaktion Friedrichshafen stellt sich vor: Redakteurin Johanna Jani

Lesedauer: 3 Min
 Verlor ihr Herz an den Bodensee: Johanna Jani.
Verlor ihr Herz an den Bodensee: Johanna Jani. (Foto: Philip Mayer)

Name: Johanna Jani (josy)

Alter: 35

Aufgabe: Redakteur/Seitenproduktion

Bei der SZ seit 2009

Kontakt: 07541 / 7005-404

E-Mail: j.jani@schwaebische.de

Ich bin in meinem Leben schon an vielen Orten gewesen. Aber nirgendwo finde ich es so schön, wie am Bodensee. Geboren bin ich in Stettin, der polnischen Stadt direkt an der deutschen Grenze. Mit sechs Jahren zogen meine Eltern mit mir nach Deutschland – genauer gesagt erst mal nach Oberdorf. Es folgten Kressbronn, Lindau und schließlich Friedrichshafen. Seit dieser Zeit bin ich verliebt – in unseren wunderschönen Bodensee. Grundschule, Realschule, Wirtschaftsgymnasium – immer blieb ich der Stadt treu. Auch zum Studieren zog es mich nicht weit weg – nach Konstanz.

Beim anschließenden dreijährigen Volontariat bei der SZ, Regio TV und Radio 7 wohnte ich jeweils kurzzeitig in Ehingen, Pfullendorf, Ellwangen und Stuttgart. Letztlich fand ich 2012 in der Zentralredaktion einen festen Arbeitsplatz in der Onlineredaktion – erst in Leutkirch, dann später in Ravensburg. Auch wenn Ravensburg durchaus seine Reize hat, zog es mein Herz immer wieder an den See zurück. 2017 ergab sich dann die Gelegenheit, wieder ins schöne Friedrichshafen zurückzukehren. Mittlerweile lebe ich mit meinem Mann in Meckenbeuren – sie können sich vorstellen, wie schwer er es hatte, mich aus dem Hafen rauszukriegen. Umso mehr genieße ich es, wenn ich berufsbedingt nach Friedrichshafen fahre, den Hafen sehe oder in der Mittagspause an der Uferpromenade sitze. Dieser Ausblick – unbezahlbar!

Wenn ich von meiner Arbeit, den Polizeiberichten, den Vereinsmeldungen oder den Artikeln der Kollegen, die ich täglich auf die Seite und in ein leserfreundliches Layout hebe, aufblicke, sehe ich vom Bürofenster aus zwischen den Hausdächern der Karlstraße abends häufig auch den Sonnenuntergang – und dann weiß ich, auch wenn ich offiziell eine „Neig’schmeckte“ bin – hier fühle ich mich daheim.

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