Devisen: Euro weiter unter 1,29 US-Dollar - Konjunkturpaket stößt auf Skepsis

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Der Euro hat am Mittwochabend knapp unter

"Der Devisenmarkt lässt derzeit nicht wirklich eine Richtung erkennen", sagte Steven Butler, leitender Devisenhändler bei Scotia Capital. Seiner Meinung nach gibt es nicht genug konkrete Hinweise darauf, dass die neue US-Regierung genug unternimmt, um der Wirtschaft zu helfen.

Gegen Mittag hatte eine zwischenzeitliche Beruhigung an den Märkten den Euro zunächst etwas gestützt, so dass die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs noch auf 1,2938 (Dienstag: 1,2967) Dollar fest gesetzt hatte. Der Dollar kostete damit 0,7729 (0,7712) Euro. Im Tagesverlauf jedoch war die Gemeinschaftswährung mit neuerlichen Verlusten an den Aktienmärkten einmal mehr unter Druck geraten.

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