Devisen: Euro legt mit Wall Street zu - Stimmungsdämpfer Verbraucherkredite

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Der Euro hat am Freitag im Sog der sehr

An den Märkten steige wieder die Risikobereitschaft, sagten Händler. Darunter leider der Dollar, der zuletzt die Funktion eines "sicheren Hafen" innegehabt habe. "Die Entwicklung nimmt eine Ankündigung von US-Präsident Obama und Finanzminister Geithner am Montag vorweg, das die Regierung alles tun wird, was der Markt will", kommentierte Devisenstratege Michael Woolfolk von Bank of New York-Mellon. Die Aktienanleger hoffen auf die schnelle Verabschiedung eines umfangreichen Konjunkturprogramms, um welches das erbitterte Tauziehen zwischen Republikanern und Demokraten im US-Senat am Freitag weiter ging.

Präsident Barack Obama, der so schnell wie möglich ein unterschriftsreifes Gesetz auf dem Tisch haben will, warnte mit Verweis auf alarmierende Arbeitsmarktzahlen erneut vor "katastrophalen" Folgen weiterer Verzögerungen und verschärfte seinen Ton gegenüber den Republikanern. US-Finanzminister Timothy Geithner will US-Medienberichten zufolge am kommenden Montag ein neues Programm zur Stabilisierung des Finanzsektors vorstellen.

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