Devisen: Euro hält sich oberhalb von 1,32 US-Dollar - Warten auf Fed-Sitzung

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Der Euro hat sich am Mittwoch nach einem

"Das Treffen der US-Notenbank am Abend wirft seine Schatten voraus", sagte der Devisenexperte der Bayerischen Landesbank Karlheinz Stern. Obwohl laut der HSH-Nordbank bei dem Treffen kein Zinsschritt zu erwarten ist, dürfte dem begleitenden Kommentar doch besondere Beachtung zukommen. Zudem, so Stern, hätten Spekulationen über die Einrichtung einer sogenannten "Bad Bank" in den USA dem Aktienmarkt und auch dem Euro etwas geholfen.

Mit einem Ausbrechen aus der Handelspanne von 1,3050 bis 1,3300 Dollar rechnet Stern indes nicht. "Die pendelnde Entwicklung dürfte sich fortsetzen", sagte der Experte mit Blick auf den Kurs im Tagesverlauf.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,92725 (0,93520) britische Pfund , 118,57 (117,59) japanische Yen und 1,5163 (1,5017) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 895,25 (897,50) Dollar gefixt.

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