Devisen: Euro fällt wieder hinter 1,29 Dollar zurück - 'Fokus auf Notenbanken'

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Der Euro ist am Montagabend nach einem

Im Handelsverlauf hatte Händlern zufolge eine unerwartete Aufhellung des ISM-Einkaufsmanagerindex im Verarbeitenden Gewerbe im Januar dem Euro einen ersten Kurssprung beschert. Dieser erwies sich aber ebenso wenig nachhaltig wie der darauf folgende Anstieg auf fast 1,29 Dollar. "Der ISM lässt vermuten, dass das Abschwungstempo im Verarbeitenden Gewerbe sich verlangsamen könnte, doch der Fokus liegt diese Woche auf den Treffen einiger Notenbanken und dem US-Arbeitsmarktbericht", erklärte Währungsstratege Michael Woolfolk von The Bank of New York Mellon.

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