Devisen: Euro erholt sich wieder über 1,26 US-Dollar

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Der Euro hat seine Verluste gegenüber dem US-Dollar am

Belastet worden sei der Euro insbesondere durch neue Meldungen über hohe Engagements europäischer Banken in krisengeschüttelten osteuropäischen Staaten, sagten Händler. Laut der Ratingagentur Moody's sind hiervon vor allem österreichische Banken betroffen, aber auch deutsche Institute. Die Meldungen hätten Spekulationen über einen Zerfall der Eurozone neue Nahrung gegeben, sagte Ralf Umlauf, Devisenexperte bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). "Wir halten ein solches Szenario aber nach wie vor für sehr unwahrscheinlich." Er nannte zudem die Risikoaversion der Marktteilnehmer als Argument für den US-Dollar.

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