Devisen: Euro bleibt schwach - Dollar weiterhin als 'sicherer Hafen' gesucht

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Der Euro ist am Donnerstagabend unter Druck

"Viele Investoren meinen, dass der Bankenrettungsplan der US-Regierung sowie das Konjunkturpaket handwerkliche Fehler aufweisen und nicht den nötigen Umfang haben", sagte Andrew Wilkinson, leitender Marktanalyst bei Interactive Brokers. Angesichts der Möglichkeit eines weltweiten, deutlichen Konjunktureinbruchs hätten sich die Perspektiven für den Dollar verbessert. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten neigen die Anleger dazu, mehr in US-Staatsanleihen denn in Aktien zu investieren. Dies erhöht tendenziell die Nachfrage nach dem Greenback.

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