Deutschlands schrägste Cinéasten

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Deutsche Presse-Agentur

Cowboyfilme mit Sauriern, Action-Reißer im DDR-Frauenknast und Erotik in der Folterkammer: Deutschlands schrägste Cinéasten treffen sich jeden Monat in Gelsenkirchen und widmen sich dem schmalen Grat zwischen derbem Schund und Kunstkino.

„Der geheimnisvolle Filmclub Buio Omega“ gilt inzwischen bundesweit als Geheimtipp unter Fans des „Exploitation“-Kinos, unbeabsichtigt komischen Filmen aus den 60er und 70er Jahren. Sogar Hollywood-Star Franco Nero („Django“) kam schon zur Autogrammstunde in den Ruhrpott. Dort flimmern bei fünfstündigen Vereinssitzungen in einem riesigen Kino grandiose Machwerke wie „Neun Leichen hat die Woche“, „Der Bohrmaschinenkiller“ und „Eiskalte Typen auf heißen Öfen“. An diesem Samstag (21. Februar) feiert „Buio Omega“ seinen 10. Geburtstag.

www.buio-omega.de

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