Deutscher an zweiter Stelle beim längsten Hunderennen der Welt

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Deutsche Presse-Agentur

Der Amerikaner Lance Mackey hat zum dritten Mal hintereinander das längste und härteste Hundeschlittenrennen der Welt in Alaska gewonnen. Als Zweiter erreichte der gebürtige Wuppertaler Sebastian Schnülle das Ziel an der Beringsee. Der 38 Jahre alte Schnülle lebt seit Mitte der 90er Jahre in Kanada. Er nahm zum fünften Mal am Iditarod teil. Den Namen Iditarod verdankt das Rennen einem alten Pfad, der Goldgräber- und Hafenorte im hohen Norden Alaskas verband.

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