Newsblog 24.11.: Joshua Kimmich wurde positiv auf Corona getestet – FC Bayern bestätigt

Digital-Redakteur
Agence France-Presse
Deutsche Presse-Agentur

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: 

  • Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 110.600 (774.735 Gesamt – ca. 652.600 Genesene - 11.538 Todesfälle)
  • Inzidenz Baden-Württemberg: 470,0
  • Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 685.100 (5.497.795 Gesamt – ca. 4.712.900 Genesene - 99.768 Tote)
  • Inzidenz Deutschland: 404,5

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • 3G-Regel in Arztpraxen in Baden-Württemberg ausgesetzt (16.24 Uhr)
  • Ausgangssperre im Bodenseekreis für freiwillig Ungeimpfte ab Donnerstag (12.10 Uhr)
  • RKI registriert 66884 Neuinfektionen – Inzidenz bei 404,5 (06.00 Uhr)

Das waren die wichtigsten Meldungen des Tages:

++ Ab Donnerstag wird in Trossingen getestet und geimpft

(20.56 Uhr) Das erste von zwei Testzentren in Trossingen nimmt am Donnerstag, 25. November, seinen Betrieb auf. Das Testzentrum ist an sieben Tagen pro Woche geöffnet und bietet kostenlose Bürgertests an.

++ Mehr dazu lesen Sie hier. ++

++ Aalen: Impfstützpunkt mit Sieben-Tage-Betrieb

(20.23 Uhr) Ab dem kommenden Dienstag wird es in Aalen einen dauerhaften Corona-Impfstützpunkt im Kunden-Informationszentrum (KIZ) der Stadtwerke in der Gmünder Straße geben, der nach derzeitiger Planung bis Ende März an sieben Tagen in der Woche geöffnet sein wird. Landrat Joachim Bläse hat am Mittwoch das Konzept der Impfstrukturen im Kreis vorgestellt, wie sie zunächst einmal bis zum Ende des ersten Quartals 2022 bestehen sollen.

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++ Neu-Ulmer Hausarzt Kröner: „Brauchen einen Lockdown“

(20.13 Uhr) Bald ein Jahr ist es her, dass Hausarzt Dr. Christian Kröner mit einem Infozettel zur Corona-Impfung für Furore sorgte. Der Allgemeinmediziner machte aber noch mehr bundesweite Schlagzeilen. Über den Sommer wurde es ruhig um ihn und seine Praxis im Neu-Ulmer Stadtteil Pfuhl. Das hat sich inzwischen geändert. 

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++ So läuft es mit den PCR-Pooltests an fünf Laupheimer Schulen

(19.45 Uhr) In der zweiten Woche läuft ein Pilotprojekt an fünf Laupheimer Schulen: Bis Weihnachten finden montags und mittwochs PCR-Lolli-Tests statt. Von Eltern erfuhr die „Schwäbische Zeitung“, dass das Projekts holprig angelaufen sei. So seien Testergebnisse erst spät abends angekommen, was zu Verärgerung bei den Eltern führte. Die SZ hat bei Sigrid Scheiffele, Leiterin des städtischen Amts für Bildung und Betreuung, nachgefragt.

++ Ein erstes Zwischenfazit lesen Sie hier. ++

++ FC Bayern bestätigt: Joshua Kimmich positiv auf Corona getestet

(18.18 Uhr, aktualisiert: 19:09 Uhr) Der Fußballspieler Joshua Kimmich wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Das bestätigte am Abend sein Verein FC Bayern München. Als Erstes hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet.

Kimmich muss nun in häuslicher Isolation bleiben, kann sich dann mit einem negativen PCR-Test freitesten. Damit dürfte er den Bundesliga-Klassiker bei Borussia Dortmund am 4. Dezember verpassen.

Kimmich stand zuletzt im Zentrum einer Debatte um das Impfen, weil er öffentlich erklärte, noch nicht geimpft zu sein. Er musste zudem mehrfach in Quarantäne, weil er mit infizierten Personen in Kontakt war.

Der Bayern-Stürmer Eric Maxim Choupo-Moting wurde ebenfalls positiv getestet, gab der Verein schon am Nachmittag bekannt. Der 32-Jährige befinde sich in Absprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt in häuslicher Isolation. Es gehe ihm den Umständen entsprechend gut. Wie Kimmich war auch Choupo-Moting bereits in Quarantäne. Darum hatte der Angreifer am Dienstagabend beim Champions-League-Sieg in Kiew gefehlt.

Joshua Kimmich
Joshua Kimmich in Aktion. (Foto: Sven Hoppe / DPA)

++ Drei weitere Impfstützpunkte entstehen im Landkreis Biberach

(18.48 Uhr) Der Ausschuss für Soziales und Gesundheit hat dem Kreistag einstimmig empfohlen, dass der Landkreis Biberach zum weiteren Ausbau der Impfstruktur in Vorleistung geht, um möglichst schnell die gestiegene Nachfrage nach Impfungen zu bewältigen. Im Landkreis sind weitere Impfstützpunkte und zusätzliche mobile Impfteams geplant.

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++ Rekordhoch: Bodenseekreis mit höchster Inzidenz im Land

(18.40 Uhr) Zwei weitere Menschen sind im Bodenseekreis im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das geht aus aktuellen Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg (LGA) vom 24. November hervor.

Demnach ist auch die Zahl der Neuinfizierten weiter sehr hoch. 

++ Mehr dazu lesen Sie hier. ++

++ Ellwangen sagt Alternative zum Weihnachtsmarkt nun auch ab

(18.31 Uhr) Nachdem das Land Baden-Württemberg die geltende Corona-Verordnung weiter verschärft hat, sagt die Stadt Ellwangen den Adventsmarkt, die verkleinerte Version des ursprünglich geplanten Weihnachtsmarktes, ab.

++ Mehr dazu lesen Sie hier. ++

++ Bei diesen Aktionen kann man sich im Raum Riedlingen noch impfen lassen

(17.32 Uhr) In Riedlingen werden am kommenden Freitag und Samstag wieder Impfaktionen gegen das Coronavirus angeboten. Sowohl das mobile Impfteam des Deutschen Roten Kreuzes in Biberach als auch Haus- und Fachärzte bieten Möglichkeiten an, sich immunisieren zu lassen.

++ Mehr dazu lesen Sie hier. ++

++ Der Ehinger Weihnachtsmarkt ist nun ebenfalls abgesagt

(16.45 Uhr) Nun also doch: Die Stadt Ehingen und die Weihnachtsmarkthändler haben einvernehmlich entschieden, den beliebten Markt abzusagen. Die Vorbereitungen für den diesjährigen Ehinger Weihnachtsmarkt laufen bereits seit Wochen.

Trotz aller Einschränkungen versuchte die Stadt bis zuletzt, den zehntägigen Markt zu ermöglichen, um den Bürgerinnen und Bürgern wenigstens ein bisschen vorweihnachtliche Stimmung zu bieten.

++ Mehr dazu lesen Sie hier. ++

++ Stadt Bad Saulgau baut wieder Teststationen auf

(16.32 Uhr) Weil die Infektionszahlen immer weiter steigen und die Kapazitäten auf den Intensivstationen immer knapper werden, gilt seit Mittwoch in Baden-Württemberg die Alarmstufe II.

Das hat zur Folge, dass auch Geimpfte und Genesene bei verschiedenen Anlässen und Veranstaltungen einen negativen Schnelltest vorlegen müssen. Deshalb will die Stadt Bad Saulgau wieder kostenlose Bürgertests anbieten.

++ Mehr dazu lesen Sie hier. ++

++ 3G-Regel in Arztpraxen in Baden-Württemberg ausgesetzt

(16.24 Uhr) Das Sozialministerium in Baden-Württemberg hat die 3G-Regel für Arzt- und Psychotherapeutenpraxen, das das heute in Kraft getretene Infektionsschutzgesetz vorsieht, ausgesetzt.

Das geht aus einem Schreiben der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) an ihre Mitglieder hervor. Die KVBW beruft sich dabei auf den Amtschefs des Sozialministerium Uwe Lahl.

++ In der Bopfinger Stauferhalle wird wieder an drei Tagen geimpft

(16.08 Uhr) Die Stadt Bopfingen bietet in Kooperation mit den mobilen Impfteams des Landes Baden-Württemberg drei weitere Impftage in der Stauferhalle an.

++ Mehr dazu lesen Sie hier. ++

++ Zahl der Impfungen in Bayern deutlich in die Höhe geschnellt

(15.54 Uhr) Die Zahl der Corona-Impfungen in Bayern ist in den vergangenen Wochen deutlich in die Höhe geschnellt: Allein am Dienstag wurden in ganz Bayern fast 128.000 Impfungen verabreicht, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch auf Anfrage mitteilte. Darunter waren am Dienstag knapp 100 000 Auffrischungsimpfungen, rund 10.500 Zweitimpfungen - aber auch gut 17.000 Erstimpfungen.

Die Mehrzahl der Impfungen wurde beispielsweise am Dienstag von niedergelassenen Ärzten verabreicht - knapp 78.000. Die anderen rund 50.000 entfielen auf Impfzentren, mobile Impfteams und Krankenhäuser.

Im Wochenvergleich zeigt sich der Anstieg der Zahlen sehr deutlich: In der ersten Woche wurden gut 179.000 Impfungen verabreicht, in der zweiten November-Woche 336.000 und vergangene Woche 499.000. Die Zahl der Erstimpfungen wuchs von 42.000 (erste November-Woche) auf 75.000 (zweite Woche) und nun 87.000 (dritte Woche) - gut das Doppelte - an.

++ Das denken die Menschen aus der Region über die neue 3G-Regel am Arbeitsplatz

(14.42 Uhr) Seit heute gilt das neue Infektionsschutzgesetz in Deutschland. Darin ist unter anderem festgehalten, dass Arbeitnehmer zu einem 3G-Nachweis verpflichtet sind. Außerdem besteht die Pflicht für Arbeitgeber, Homeoffice anzubieten und für Arbeitnehmer diese auch anzunehmen, sofern es ihnen auch möglich ist.

Wir waren in der Ravensburger Innenstadt und haben die Passanten gefragt, was ihre Meinung zu den neuen Regeln ist. Die Meinungen gehen dabei weit auseinander, wie Sie im Video sehen:

++ Metall-Arbeitgeber begrüßen 3G am Arbeitsplatz

(14.21 Uhr) Die Unternehmen der regionalen Metall- und Elektroindustrie begrüßen es laut Mitteilung, dass es mit der Einführung von 3G am Arbeitsplatz nun offenbar auch ein faktisches Fragerecht des Arbeitgebers zum Impf-, Genesenen- und Teststatus geben soll.

++ Mehr dazu lesen Sie hier. ++

++ Mehr als 1000 Covid-Intensivpatienten in Bayern

(13.59 Uhr) Die Zahl der Covid-Intensivpatienten in Bayerns Krankenhäusern ist erstmals auf über Tausend gestiegen. Am Mittwochmittag meldete das bundesweite Intensivregister 41 zusätzliche Covid-Intensivpatientinnen und -patienten, die Gesamtzahl stieg von 965 auf 1006.

Auch die Zahl der Todesopfer steigt schnell: In den vergangenen sieben Tagen sind in Bayern nach Daten der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität 432 Corona-Patienten gestorben, und damit innerhalb einer Woche mehr als im gesamten Oktober.

Die Intensivstationen sind mit einer erheblich höheren Zahl von Covid-Patienten konfrontiert als auf dem Scheitelpunkt der zweiten Corona-Welle Anfang des Jahres, damals waren etwas über 900 Corona-Intensivpatienten in Behandlung. Wegen der Überlastung vieler bayerischer Krankenhäuser werden im Rahmen des sogenannten Kleeblatt-Mechanismus nun Intensivpatienten in andere Bundesländer verlegt.

Am Mittwoch waren in exakt der Hälfte der 96 bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte weniger als zehn Prozent der Intensivbetten frei, in zwanzig Kommunen gab es kein einziges freies Intensivbett.

In dieser Lage finden sich viele Kliniken seit Wochen. Dabei ist der Anteil der Covid-Patienten in vielen Krankenhäusern immer weiter gestiegen, unter anderem weil planbare Operationen verschoben werden. Bayernweit ist nun mehr als ein Drittel der derzeit verfügbaren Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt, den Großteil stellen nach wie vor die Ungeimpften. In manchen Kommunen ist die Lage extrem: So waren am Mittwoch 9 der 11 Intensivpatienten im Landkreis Ausgburg Covid-Fälle, ein Bett war noch frei.

++ Verteidigungsministerium ordnet faktische Impfpflicht für Angehörige der Bundeswehr an

(13.39 Uhr) Das Verteidigungsministerium hat die Corona-Schutzimpfung für die Männer und Frauen in der Bundeswehr duldungspflichtig gemacht. Eine entsprechende Entscheidung habe die geschäftsführende Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) am Mittwoch getroffen, wie ein Sprecher des Ministeriums erklärte.

Damit ordnet das Ministerium faktisch eine Impfpflicht für alle Soldatinnen und Soldaten an. Für Soldaten im Auslandseinsatz gilt das schon seit März. Begründet wird dieser Schritt damit, dass Soldaten etwa in Kasernen oder Schiffen mitunter eng zusammenleben und einsatzbereit sein müssen. 

++ Auch Baden-Württemberg plant Verlegung von Covid-Kranken

(13.35 Uhr) Erstmals seit Beginn der Pandemie sollen Covid-19-Patienten außerhalb von Baden-Württemberg versorgt werden. Dabei handele es sich um je drei Kranke aus Karlsruhe und Pforzheim, die mehrheitlich beatmet werden, sagte der Koordinator der Corona-Intensivversorgung im Südwesten, Götz Geldner, der Deutschen Presse Agentur am Mittwoch. „Unter Umständen könnte die Verlegung noch in dieser Woche passieren“, fügte der Ärztliche Direktor der Ludwigsburger RKH Kliniken hinzu.

Die Anfrage für die benötigten Intensivbetten sei an die Länder Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz gestellt worden, die mit Baden-Württemberg das sogenannte Kleeblatt Südwest bilden.

Bundesweite Verlegungen werden nach Angaben des zuständigen Arbeitskreises der Innenministerkonferenz aktuell für rund 80 Patienten über das Kleeblatt-Verfahren geprüft. Das heißt, dass erst die Kapazitäten innerhalb des regionalen Kleeblatts berücksichtigt werden. Wenn auch dort die Betten voll sind, wird die Suche auf das gesamte Bundesgebiet ausgedehnt.

++ Land will 3G-Kontroll-Meldepflicht für Arztpraxen erleichtern

(13.11 Uhr) Mit den neuen Regelungen des Infektionsschutzgesetzes, das seit heute gilt, wurden für etliche Einrichtungen weitere Pflichten zur Kontrolle von 3G-Nachweisen geschaffen. Besonders betroffen sind davon Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeheime. Diese Einrichtungen haben seit heute eine Meldepflicht erfüllen zum Beispiel über die Anzahl von Testungen und Impfquoten. 

Der Amtschef des baden-württembergischen Gesundheitsministeriums, Uwe Lahl, spricht in einer Pressemitteilung von einer zusätzlichen Belastung für die betroffenen Einrichtungen und fordert "eine Umsetzung mit Augenmaß und keine weiteren Meldepflichten, die das medizinisch-pflegerische Personal von der Patientenversorgung fernhalten.“

Aus diesem Grund will das Gesundheitsministerium auf den Bund zugehen und "eine gemeinsame Linie für eine praxistaugliche Umsetzung der Regelungen einfordern." Bis das soweit ist, "können die Regelungen nicht im vom Bund vorgeschriebenen Umfang vollzogen werden", so der Amtschef weiter. 

Vorerst sollen die Regeln nur in Teilbereichen, etwa in Bereichen mit vulnerablen Gruppen, umgesetzt werden. Darunter fallen zum Beispiel stationäre Einrichtungen der Altenpflege. Für eine Umsetzung in diesen Bereichen möchte das Ministerium mit den Betroffenen eine gemeinsame und praktikable Lösung erarbeiten. 

++ Bodenseekreis und Landkreis Ravensburg verhängen Ausgangssperre für Ungeimpfte ab Donnerstag

(12.10 Uhr) Für Ungeimpfte und Nicht-Genesene gilt im Bodenseekreis ab Donnerstag, 25. November, 0 Uhr eine Ausgangssperre. Ab dann dürfen sie zwischen 21 und 5 Uhr nur noch mit triftigem Grund das Haus verlassen.

++ Wie der Bodenseekreis seine Entscheidung begründet, lesen Sie hier ++

Gleiches gilt nun auch offiziell für den Landkreis Ravensburg. Dort hat das Landratsamt am Mittwoch bekannt gegeben, dass die Ausgangssperre für Menschen, die weder genesen noch geimpft sind, ab Donnerstag 0 Uhr greift. 

++ Mehr zur Ausgangssperre im Landkreis Ravensburg, lesen Sie hier ++

++ Bürgermeister verabschieden Testpflicht in Kindergärten

(11.48 Uhr) In einer Videokonferenz am Dienstag verabschiedeten die Bürgermeister des Landkreises Tuttlingen und Landrat Stefan Bär noch einmal den dringende Appell an die Bevölkerung, sich impfen zu lassen und Kontakte auf das absolute Minimum zu reduzieren. Außerdem beschlossen sie mehrere Maßnahmen zur Kontaktreduktion.

Gemeindliche Einrichtungen werden bis Ende Dezember nicht mehr für Veranstaltungen zur Verfügung gestellt. Ausnahme sind die regelmäßigen Proben und Übungsabende, Wettbewerbe im sportlichen und kulturellen Bereich, sowie im schulischen oder gewerblichen Bereich.

Außerdem einigten sich Bürgermeister auf eine Testpflicht für Kindergärten. Ab der kommenden Woche wird in den kommunalen Kindertagesstätten wieder eine Testpflicht für Kinder und Personal eingeführt. Für die Kindergärten in kirchlicher oder freier Trägerschaft wird dies ebenfalls angestrebt. Kinder die nicht getestet sind, können dann die Kindertagesstätte nicht mehr besuchen.

++ Mehr zu den Entscheidungen der Bürgermeister, lesen Sie hier ++

Einen ähnlichen Vorstoß gibt es auch im Ostalbkreis. Dort gilt ab sofort eine Testpflicht für städtische Kindergärten und -Tagesstätten in Aalen. 

++ Mehr dazu lesen Sie hier ++ 

++ Bundesweite Verlegung von rund 80 Patienten wird vorbereitet 

(10.51 Uhr) Um Engpässe in der intensivmedizinischen Behandlung zu vermeiden, sollen bis zum Wochenende mehrere Dutzend Patienten aus den stark von Corona betroffenen Regionen im Osten und Süden in andere Teile Deutschlands verlegt werden.

Wie der Vorsitzende des Arbeitskreises der Innenministerkonferenz für Feuerwehrangelegenheiten, Rettungswesen, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung, Hermann Schröder, auf Anfrage mitteilte, wurden über das sogenannte Kleeblatt-Verfahren am Mittwoch Anträge auf bundesweite Verlegung für insgesamt rund 80 Patienten aus Bayern und dem Kleeblatt-Ost geprüft.

Vor allem Covid-19-Patienten sollen in andere Regionen gebracht werden. In Ausnahmefällen könnten auch Patienten mit anderen Erkrankungen verlegt werden, sagte Schröder. Generell werde darauf geachtet, dass die aufnehmenden Krankenhäuser in Regionen liegen, die aktuell weniger stark von der Corona-Pandemie betroffen sind.

Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin gehören zum Kleeblatt-Ost. Der aktuell ebenfalls stark von Corona betroffene Freistaat Bayern bildet alleine das Kleeblatt-Süd.

Unter dem Eindruck der ersten Corona-Welle hatten Bund und Länder im Frühjahr 2020 ein Konzept für die bundesweite Verlegung von Patienten entwickelt. Im September vergangenen Jahres wurde das sogenannte Kleeblattkonzept dann durch die Innen- und Gesundheitsminister beschlossen.

Es sieht vor, dass zunächst innerhalb der fünf Regionen - West, Nord, Ost, Süd, Südwest — verlegt wird. Wenn in einer dieser Regionen absehbar keine freien Plätze mehr vorhanden sind, wird im Austausch mit dem Gemeinsamen Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die Verlegung auch in andere Gebiete organisiert. Eine Fachgruppe des Robert Koch-Instituts berät dabei.

Es ist das erste Mal seit Beginn der vierten Corona-Welle, dass bundesweite Verlegungen über das Kleeblatt-Verfahren organisiert werden. Für den Transport der Patienten werden auch Rettungshubschrauber genutzt.

++ Kretschmann räumt Irrtum im Kampf gegen Corona-Krise ein 

(10.36 Uhr) Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die Impfbereitschaft der Bevölkerung nach seinen Worten falsch eingeschätzt. Er hätte erwartet, dass sich im Sommer und Herbst genug Menschen impfen lassen würden, sagte der Grünen-Politiker am Mittwoch bei einer Sondersitzung des Landtags zur Corona-Pandemie.

Ihm sei klar gewesen, dass es Menschen gebe, die den Impfungen skeptisch gegenüber stehen und die Gefährlichkeit von Corona leugneten. Dennoch sei er überzeugt gewesen, dass sich am Ende Vernunft und der rationale Selbsterhaltungstrieb durchsetzten. Er müsse gestehen, dass er die Impfbereitschaft in der Bevölkerung falsch eingeschätzt habe. Man hätte viel mehr impfen können, aber die Nachfrage sei nicht da gewesen.

++ Impfteams können Nachfrage nicht decken 

(10.17 Uhr) Die Impfteams in der Region rund um Ulm erfahren einen extrem hohen Ansturm. An den jeweiligen Impforten bilden sich schon lange vor Beginn der Aktion täglich lange Schlangen, am Ende müssen stets einige zurückgewiesen werden. Zuständig für Impfungen sind seit Schließung der Impfzentren eigentlich primär die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte.

Da die aktuelle Impfnachfrage bei Hausärzten nun wieder nicht gedeckt wird, hat das Sozialministerium erneut eine Struktur geschaffen, die unterstützen soll. Doch die Impfteams arbeiten seit Wochen an ihrer Leistungsgrenze, Impfungen werden auch weit über die eigentliche Arbeitszeit geleistet.

Und trotz dieses enormen Einsatzes kann laut DRK die sehr hohe Nachfrage mit den derzeit zur Verfügung stehenden Mitteln nicht bewältigt werden. Zum Teil gibt es laut Ärztlichem Leiter der mobilen Impfteams Ulm Bernd Kühlmuß und dem Organisationsleiter Mobile Impfteams Ulm Hagen Feucht, einen derartigen Ansturm, dass zunehmend Sicherheitskräfte eingesetzt werden. 

++ Wie die mobilen Impfangebote in und Ulm künftig aufgestellt sind und was Sie alles in Erwägung ziehen, um die große Nachfrage bedienen zu können, lesen Sie hier ++

++ Spahn beklagt sich über Ungeimpfte

(09.19 Uhr) Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat angesichts der Corona-Lage das Verhalten von Ungeimpften beklagt. „Es gibt immer noch diejenigen, die glauben, das Virus können ihnen nichts anhaben. Diese Menschen würde ich am liebsten auf eine Intensivstation zerren und sie im Angesicht des Leids fragen: Was muss eigentlich noch passieren, damit ihr es kapiert?“ sagte Spahn der „Rheinischen Post“.

Der CDU-Politiker hält es für möglich, die für den 9. Dezember geplante nächste Ministerpräsidentenkonferenz vorzuziehen. „Wir werden früher handeln müssen. Wir sehen ja, dass in Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen die Lage sehr ernst ist. Wir müssen wohl erstmals Patienten in großem Stil innerhalb Deutschlands verlegen.“ Schärfere Maßnahmen für Veranstaltungen, Bars und Clubs müssten geprüft werden.

Auf die Frage, ob er einen Teil-Lockdown ausschließe, sagte Spahn: „Ausschließen sollte man in dieser Lage gar nichts, so bitter das ist.“ Wichtig sei allerdings, dass alles getan werde, um Schließungen von Kitas und Schulen zu vermeiden.

++ Mediziner warnt wegen Überlastung der Intensivstationen 

(08.11 Uhr) Wegen der Überlastung von Intensivstationen kann nach den Worten des Mediziners Dominik Alscher oft nicht mehr die optimale Behandlung für Patienten erfolgen. „Wir sind aktuell in der Situation, dass wir regelmäßig die relativ Gesündesten von der Intensiv- auf die Überwachungsstation verlegen, um wieder ein Bett zu erhalten“, sagte der Medizinische Geschäftsführer des Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhauses der „Stuttgarter Zeitung“.

Mein Eindruck ist, dass wir das Problem derzeit unterschätzen.

Dominik Alscher, Medizischer Geschäftsführer Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart

Frei werdende Intensivbetten seien innerhalb einer halben Stunde wieder belegt. „Uns fehlen die Intensivpfleger“, sagte Alscher. „Wir stopfen notdürftig die Lücken.“ Vier von zehn Covid-19-Intensivpatienten sterben seinen Angaben zufolge. Zu wenig Menschen seien geimpft. „Dass so viele Ungeimpfte unter den Patienten sind, ist teilweise schwierig zu akzeptieren.“

Alscher sprach sich mit Blick auf die stark steigenden Infektionszahlen für einen Lockdown aus. Die einzige schnelle Lösung sei, Kontakten und damit die Zahl der Patienten zu senken. „Wenn wir heute einen Lockdown machen, sinken die Zahlen an Weihnachten.“

++ Stiko will Impfempfehlung für Kinder ab fünf im Dezember vorlegen 

(07.31 Uhr) Die Ständige Impfkommission (Stiko) will ihre Empfehlung zur Corona-Impfung für Kinder von fünf bis elf Jahren vor Jahresende abgeben. „Unser Ziel ist es, diese Empfehlung bis Ende Dezember, möglichst bis zum Start der Auslieferung des Kinder-Impfstoffs an die Länder, fertigzustellen“, sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Empfehlung sei zurzeit in Arbeit.

Die Zulassung des Biontech/Pfizer-Impfstoffs für Kinder ab fünf Jahren durch die europäische Arzneimittelbehörde EMA wird noch diese Woche erwartet. Laut dem geschäftsführenden Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sollen den Ländern ab dem 20. Dezember in einer ersten Lieferung 2,4 Millionen Dosen des Vakzins für Fünf- bis Elfjährige zur Verfügung gestellt werden.

Damit werde man bei rund 4,5 Millionen Kindern in dieser Altersklasse die anfängliche Nachfrage gut beantworten können, sagte Spahn vergangene Woche. Bisher sind Corona-Impfstoffe in der EU erst ab zwölf Jahren zugelassen.

Der Stiko geht es auch darum, als Grundlage für ihre Empfehlung Daten zu seltenen Impfkomplikationen aus anderen Ländern zu bekommen. In den USA etwa werden kleinere Kinder bereits seit November mit dem geringer dosierten Wirkstoff geimpft, nach Regierungsangaben haben bisher rund 2,6 Millionen Fünf- bis Elfjährige die erste Spritze bekommen. Die dortige Lage und der Gesundheitszustand der Kinder in den USA gelten aber nicht als 1:1 vergleichbar mit Deutschland.

++ Immer mehr Soldaten helfen im Kampf gegen Corona 

(07.29 Uhr) Im Kampf gegen die Corona-Pandemie helfen immer mehr Soldaten der Bundeswehr im Südwesten. Im Rhein-Neckar-Kreis unterstützen zehn Soldaten seit Montag die Nachverfolgung von Kontakten, wie das Landeskommando Baden-Württemberg der dpa auf Nachfrage mitteilte.

Ab Mittwoch helfen bei dieser Aufgabe auch im Enzkreis zehn Soldaten. Im Kreisimpfstützpunkt Offenburg leisten Soldaten sogenannte administrative Unterstützung, in der Oberschwabenklinik in Ravensburg sind zwei Sanitätssoldaten im Einsatz. In Biberach sollen Soldaten ab kommender Woche in Heimen verschiedenste Aufgaben verrichten — Geschirr abräumen, Betten machen, Wäsche verteilen, Versorgungsfahrten erledigen. Weitere Anträge auf Unterstützung seien eingegangen.

Im vergangenen Jahr waren in Baden-Württemberg zu Spitzenzeiten 2500 Soldaten auf Gesundheitsämtern, in Kliniken, Alten- und Pflegeheimen im Kampf gegen die Pandemie im Einsatz.

++ Pfuhler Arzt macht seinem Ärger über Pandemie-Politik Luft

(06.37 Uhr) Dr. Christian Kröner macht seinem Ärger Luft. Und dazu hat der Neu-Ulmer Hausarzt allen Grund. Das neue Infektionsschutzgesetz der Ampel-Koalition sieht ab heute eine tägliche Testpflicht für Angestellte, Beschäftigte im Gesundheitswesen und Besucher vor.

Patienten sind von der Nachweispflicht ausgenommen. Das hat der Kassenärztliche Bundesverband (KBV) am Dienstagabend bekannt gegeben und beruft sich damit auf das nun gültige Infektionsschutzgesetz. 

Kröner findet für diese kurze Vorlaufzeit von gerade einmal 12 Stunden deutliche Worte. Außerdem stört sich der Mediziner daran, dass immer neue Vorschriften und immer kurzfristigere Manöver der Politik, die Arbeit der niedergelassenen Ärzte massiv behindern. Er droht sogar damit, seine Praxis einfach zu schließen. 

Das Video wurde seit seiner Veröffentlichung am Dienstagabend bei Twitter weit mehr als 1000-mal geteilt. Viel Zustimmung erhält der Kröner auch aus dem Kollegenkreis, etliche Mediziner unterstützen den Pfuhler Arzt und pflichten ihm bei. Ihnen geht es ähnlich, die Hausärzte und auch das Praxispersonal ist am Limit. 

Sehen Sie hier das Video von Dr. Christian Kröner 

++ RKI registriert 66 884 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 404,5

(06.00 Uhr) Die Zahl der binnen eines Tages ans Robert Koch-Institut (RKI) übermittelten Corona-Neuinfektionen hat abermals einen neuen Höchststand erreicht. Zudem stieg die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz nach Angaben des RKI vom frühen Mittwochmorgen erstmals seit Beginn der Pandemie über 400.

Den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche gab das Institut mit 404,5 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 399,8 gelegen, vor einer Woche bei 319,5 (Vormonat: 106,3). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 66 884 Corona-Neuinfektionen – im Vergleich zu 52 826 Ansteckungen vor genau einer Woche. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.05 Uhr wiedergeben.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 335 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 294 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 5 497 795 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Dienstag mit 5,60 an (Montag: 5,28). Der Wert spielt eine wesentliche Rolle für die Beurteilung des Infektionsgeschehens. Bei Überschreitung der Grenzwerte 3, 6 und 9 in den Bundesländern können dort jeweils schärfere Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie verhängt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 4 712 900 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 99 768.

Das waren die letzten Meldungen am Dienstag:

++ Bis zur Triage fehlt nicht mehr viel – Schlechte Aussichten für Ungeimpfte

(21.31 Uhr) Deutschland befindet sich mitten in der vierten und bislang heftigsten Welle der Corona-Pandemie. „Ich weiß gar nicht, ob das überhaupt noch eine Welle ist. Vielleicht wird es eher eine Steilwand“, sagt Winfried Dotterweich, OP-Manager am Medizin Campus Bodensee.

Am Dienstag wurden im Klinikum Friedrichshafen 45 Patienten stationär versorgt, die positiv auf Covid-19 getestet worden sind, darunter 21 Nichtgeimpfte zwischen drei und 95 Jahren. Sechs Patienten sind intensivpflichtig.

Wenn man die Prognosen anschaue, werde sich in zwei Wochen die Zahl der stationären Aufnahmen verdreifacht und die Zahl der intensivpflichtigen Patienten verdoppelt haben, sagt Dotterweich. Und dann fehlt nicht mehr viel, bis die Ärzte am Klinikum Friedrichshafen zur Anwendung der ethisch problematischen Triage gezwungen wären.

++ Mehr zur Situation im Klinikum Friedrichshafen lesen Sie hier. ++

++ Impfpflicht: Juristen sehen keinen Widerspruch zum Grundgesetz

(20.34 Uhr) Ob die Impfpflicht gegen das Coronavirus kommt, ist zwar noch unklar. Im Bundesjustizministerium hält man sie aber für „verfassungsrechtlich vorstellbar“, wie ein Sprecher sagt.

Auch aus Sicht des Bochumer Professors für Öffentliches Recht, Stefan Huster, ist eine Impfpflicht mit dem Grundgesetz vereinbar. „Es geht darum, eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern. Die Alternative wäre, die gesamte Gesellschaft in den Lockdown zu schicken. Da erscheint mir in der Abwägung die Impfpflicht als das kleinere Übel“, sagt das Mitglied der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina.

++ Mehr dazu lesen Sie hier. ++

++ Im Kreis Sigmaringen gilt ab Mittwoch eine Ausgangssperre für Ungeimpfte

(19.54 Uhr) Die Corona-Lage im Landkreis Sigmaringen spitzt sich zu, die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an. Am Dienstag liegt sie bei 566,6 und damit deutlich über dem Landesschnitt von 470. 

++ Mehr dazu lesen Sie hier. ++

++ Hospitalisierungsinzidenz überschreitet Grenzwert

(19.21 Uhr) Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz in Baden-Württemberg hat den Grenzwert von 6 eingelieferten Corona-Patienten in Krankenhäusern je 100.000 Einwohner binnen einer Woche überschritten. Das ist eines der Kriterien für die neue Alarmstufe II mit verschärften Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie.

Ein anderes Kriterium ist, wenn die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen im Südwesten über 450 liegt. Das tut sie schon seit Sonntag. Am Dienstag meldete das Landesgesundheitsamt 510 solcher Fälle, 21 mehr als am Vortag.

Die grün-schwarze Regierung in Baden-Württemberg wollte am Dienstag die neue Corona-Verordnung mit schärferen Maßnahmen beschließen. Mit der Alarmstufe II soll 2G plus bei Veranstaltungen mit Gesang oder Blasmusik, auf Weihnachtsmärkten, in Bars und Clubs sowie bei körpernahen Dienstleistungen gelten. Das heißt, dass nur Geimpfte und Genesene jeweils mit aktuellem negativen Test zugelassen werden.

+++ Hier geht es zum Corona-Newsblog von Dienstag +++

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