Claudia - Das Mädchen von Kasse 1

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Deutsche Presse-Agentur

Sophie Schütt, Schauspielerin aus Hamburg, ist abonniert auf den Privatsender Sat.1 - ab und zu macht die knapp 35- Jährige einen Abstecher zum ZDF.

Doch in letzter Zeit war sie hauptsächlich mit Komödien und Thrillern wie „Gefühlte XXS“, „Entführt - Hol mich hier raus“ oder „Eine Chefin zum Verlieben“ bei Sat.1 präsent. Ihr Versuch, sich bei dem Sender vor rund fünf Jahren mit „Typisch, Sophie“ ein aufs Leib geschneidertes Serien-Denkmal zu setzen, schlug jedoch fehl, weil die Zuschauer ausblieben.

Nun zeigt Sat.1 an diesem Dienstag (20.15 Uhr) erneut eine romantische Komödie mit der Blondine - „Claudia - das Mädchen von Kasse 1“ heißt die Beziehungskomödie, in der neben Schütt Ralf Bauer die zweite Hauptrolle als abgehalfterter Popstar spielt. Der 42- jährige Bauer schaffte seinen Durchbruch in den neunziger Jahren mit der ARD-Vorabendserie „Gegen den Wind“. Er war auch schon für Sat.1 aktiv und trat unter anderem neben Aglaia Szyszkowitz und Oliver Korittke in der Komödie „Liebe kommt als Untermieter“ auf.

Claudia Schöne (Schütt) ist Supermarktkassiererin und dauerhaft Single. Zwar begegnet sie täglich bei ihrer Arbeit den tollsten Typen, doch wer interessiert sich für die Frau an der Kasse, auch wenn sie blond ist? Martin Fischer (Bauer) ist ebenfalls Single und würde als Berufsbezeichnung gern „Popstar“ wählen. Von den Hausfrauen und jungen Müttern, vor denen er in einem Einkaufszentrum musiziert, wird er auch entsprechend angehimmelt, doch seine besten Zeiten mit großen Konzerten im Ausland und erfolgreichen Alben liegen schon etwas länger hinter ihm.

Der Zufall will es, dass Claudia und Martin sich nach seinem Auftritt wiedertreffen, vor langer Zeit hatten sich die beiden aus den Augen verloren. Claudia hat Martin schon immer heimlich verehrt und jetzt knistert es zwischen den beiden. Und Martin erinnert sich, dass Claudia ein ganz anderes Talent hat, als Waren in die Kasse zu tippen - ein Talent, das ihn vielleicht auch beruflich weiterbringt. Inszeniert wurde Film von Peter Stauch („Der Prinz von nebenan“).

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