Chinesen an Qimonda interessiert

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Deutsche Presse-Agentur

Für den insolventen Speicherchiphersteller Qimonda gibt es im Überlebenskampf einen Hoffnungsschimmer. Das chinesische Staatsunternehmen Inspur habe Interesse an Qimonda bekundet, berichtete die „Financial Times Deutschland“. Die Software-Firma wolle allerdings nur knapp 50 Prozent an Qimonda übernehmen und die übrigen Anteile sollten übergangsweise Sachsen und Portugal halten. Ein Sprecher des vorläufigen Insolvenzverwalters wollte den Bericht nicht kommentieren.

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