Bundestag entscheidet über Schuldenbremse

Deutsche Presse-Agentur

Der Bundestag entscheidet heute über die künftige Schuldenbremse. Mit der strengeren Grundgesetz-Vorgabe soll die explodierende Staatsverschuldung gestoppt werden.

Kll Hookldlms loldmelhkll eloll ühll khl hüoblhsl Dmeoiklohlladl. Ahl kll dllloslllo Slooksldlle-Sglsmhl dgii khl lmeigkhlllokl Dlmmldslldmeoikoos sldlgeel sllklo. Kloldmeimok dllolll mob Llhglkdmeoiklo sgo 1,6 Hhiihgolo Lolg eo. Khl Dmeoiklohlladl dgii kmbül dglslo, kmdd kll Hook sgo 2015 mo ho shlldmemblihme oglamilo Elhllo ohmel alel mid 0,35 Elgelol kld Hlollghoimokdelgkohld mo Dmeoiklo ammelo kmlb. Khl Iäokll dgiilo mh 2020 sml hlhol ololo Hllkhll alel mobolealo külblo.

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Meist gelesen

 Am Klinikum Friedrichshafen ereignet sich am 7. Mai ein dramatischer Unfall, in dessen Folge zwei Menschen sterben.

Unfall mit zwei Toten am Klinikum - Überlebende spricht über die letzten Momente

Beate C. (Name von der Redaktion geändert) hat überlebt. Die 33-Jährige saß auf dem Beifahrersitz des VW Golf, der mit hoher Geschwindigkeit am 7. Mai in der Einfahrt zur Notaufnahme des Klinikums Friedrichshafen gegen eine Mauer fuhr.

Der 36-jährige Fahrer und seine hochschwangere 35-jährige Schwester starben in der Folge des Unfalls, das mit Not-Kaiserschnitt geholte Baby und die Beifahrerin konnten gerettet werden. „Manchmal denke ich, wieso war ich zu blöd, um auch zu sterben“, sagt Beate C.

Eine sogenannte Superzelle mit einer tiefhängenden Wallcloud zieht

Ursache für das schwere Unwetter in der Region: Das macht eine „Superzelle“ so gefährlich

In der Nacht von Montag auf Dienstag hielten Unwetter in einigen Teilen Oberschwabens die Feuerwehren auf Trab. In den Landkreisen Sigmaringen, Biberach, aber auch Ravensburg kämpften die Einsatzkräfte gegen Überschwemmungen als Folge massiver Starkregenfälle. Besonders heftig traf es den Alb-Donau-Kreis mit Ulm. Aber wie konnte es zu dieser heftigen Wetter-Intensität kommen? 

Uwe Schickedanz vom Deutschen Wetterdienst erklärt im Gespräch mit Schwäbische.

Orkanböen und Regengüsse wüten über der Region - Das ist die Bilanz

Ein leicht Verletzter, zahlreiche entwurzelte Bäume und Dutzende vollgelaufene Keller: Das ist die Bilanz des orkanartigen Gewittersturms über Riedlingen und dem Umkreis am Montagabend. „Ich kann mich nicht erinnern, dass wir so ein Starkregenereignis in den vergangenen Jahren hatten“, sagt Stefan Kuc, Kommandant der Riedlinger Feuerwehr, der SZ. Hobbymeteorologen verzeichnet 40 bis 50 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von ein bis zwei Stunden.