Bund und Länder: Arbeitgeber müssen Homeoffice ermöglichen

Deutsche Presse-Agentur

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten künftig das Arbeiten im Homeoffice überall dort ermöglichen, wo es die Tätigkeiten zulassen.

Eol Lhokäaaoos kll Mglgom-Emoklahl aüddlo Mlhlhlslhll hello Hldmeäblhsllo hüoblhs kmd Mlhlhllo ha Egalgbbhml ühllmii kgll llaösihmelo, sg ld khl Lälhshlhllo eoimddlo. Kmd emhlo Hookldhmoeillho Moslim Allhli ook khl Ahohdlllelädhklollo kll Iäokll ma Khlodlms hldmeigddlo, shl mod hella Hldmeioddemehll ellsglslel. Khl Llslioos dgii hhd 15. Aäle slillo.

© kem-hobgmga, kem:210119-99-91404/1

Die Kommentarfunktion zu diesem Artikel wurde deaktiviert.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Meist gelesen

"Übergang in neue Pandemiephase": Lockdown-Verlängerung bis 28. März, Öffnungsschritte und ein kostenloser Schnelltest pro Woche

Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland wird angesichts weiter hoher Infektionszahlen grundsätzlich bis zum 28. März verlängert. Allerdings soll es je nach Infektionslage viele Öffnungsmöglichkeiten geben. Das haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länder-Ministerpräsidenten am Mittwoch in Berlin in stundenlangen Verhandlungen beschlossen.

Vereinbart wurde eine stufenweise Öffnungsstrategie mit eingebauter Notbremse: Führen einzelne Lockerungen zu einem starken Anstieg der Infektionszahlen in einer ...

Impftermin-Ampel: Jetzt mit neuen Termininfos für neue Altersklassen

Mehr holprig als reibungslos läuft seit einigen Wochen die Corona-Impfkampagne in ganz Deutschland. Vornehmlich alte oder pflegebedürftige Menschen werden in den meisten Bundesländern zuerst geimpft.

Doch selbst wer zur aktuellen Zielgruppe gehört, hat es gerade schwer, einen Termin zu bekommen. Regionale Impfzentren haben - wenn überhaupt - nur wenige freie Termine, die schnell vergeben sind. Daneben fällt es schwer zu verstehen, welche Alternativen zum Impfzentrum vor Ort es noch gibt.

Das Rössle ist eines von mehreren Hotels in Weingarten, welche Zimmer an Wohnungslose vergeben.

Weingartener Hoteliers vergeben Zimmer an Obdachlose

Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden gesetzlichen Auflagen sind für alle Bürger eine Belastung. Doch einigen Menschen im Mittleren Schussental setzen sie besonders zu: Wer keine eigene Wohnung hat, für den waren die monatelangen nächtlichen Ausgangsbeschränkungen und das nach wie vor geltende Versammlungsverbot ein großes Problem.

Schließlich findet das Leben von Obdachlosen beinahe zwangsläufig auf der Straße statt. Ebenso ihre sozialen Kontakte.