Zwei Neuzugänge in der Bodensee-Sportklinik

Das neue, offene MRT mit Wohlfühlatmosphäre

 

Viele kennen das beklemmende Gefühl, wenn eine Untersuchung im MRT– oder umgangssprachlich: der „Röhre“ – ansteht. Das MRT ist meistens sehr laut und die Bewegungsfreiheit gering. Insbesondere für Menschen mit Platzangst ist die Zeit der Untersuchung oft sehr unangenehm. Doch es geht auch wesentlich angenehmer: Seit April dieses Jahres verfügt die Bodensee-Sportklinik über ein „offenes“ MRT – es ist das modernste seiner Art in ganz Europa! Gestochen scharfe Bilder, ganz ohne Strahlung, können mit dem neuen Gerät in wesentlich kürzerer Zeit angefertigt werden – und das völlig ohne „Engegefühl“, da das MRT geöffnet, also keine Röhre ist. Dabei ist das Gerät so leise, dass die Patienten keine Kopfhörer mehr brauchen, um den Lärm zu lindern.

Unser Ärzteteam (v.l.n.r.): Dr. J. Stehle, Dr. R. Diesch, B. Miller, H. Saad, Dr. M. Neusser, PD Dr. M. Friedrich

Dr. Max Friedrich ist ebenfalls ein „Neuzugang“ in der Bodensee-Sportklinik. Der 38-jährige ist Anfang des Jahres zusammen mit seiner Familie aus dem Rheinland an den Bodensee gezogen. Dr. Friedrich kommt gebürtig aus Freiburg – ist aber während seiner medizinischen Karriere schon ordentlich rumgekommen: So hat er zum Beispiel an der Harvard Medical School in Boston (USA) studiert und seine Ausbildung an einer der führenden orthopädischen und unfallchirurgischen Kliniken, nämlich an der Universitätsklinik Bonn, abgeschlossen. Durch seine Spezialisierung auf die Hüftchirurgie kann er sämtliche Erkrankungen der Hüfte behandeln. Egal, ob Sportverletzung oder altersbedingter Verschleiß: Von der klassischen konservativen Behandlung bis zum operativen Eingriff ist in der Bodensee-Sportklinik jetzt alles möglich. Dr. Friedrich freut sich sehr über das neue MRT: „Wir wollen unsere Patienten in der Klinik professionell und schnell behandeln – vor allem aber sollen sie sich während sie bei uns sind, auch wohlfühlen. Das MRT ist für unsere medizinische Arbeit äußerst hilfreich, weil es uns hilft, die bestmögliche Therapie für den jeweiligen Patienten zu wählen. Dafür brauchen wir gestochen scharfe Bilder aus dem MRT: Das ist jetzt für die Patienten viel angenehmer und selbst Kinder oder Patienten mit Platzangst, denen die Zeit in der klassischen Röhre oft Probleme bereitete, fühlen sich in der offenen nun wohl – und wer sich wohl fühlt, wird auch schneller gesund. Wir haben nun alles unter einem Dach, um unseren Patienten zeitnah die beste Therapie zukommen zu lassen.“

Hüftspezialist Priv.-Doz. Dr. Max Friedrich

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