BMW weitet Kurzarbeit aus

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Deutsche Presse-Agentur

BMW schickt angesichts massiver Absatzeinbrüche nun auch einen Teil seiner Mitarbeiter im Münchner Stammwerk in Kurzarbeit. Betroffen ist der Motorenbau mit rund 1000 Mitarbeitern. Damit reagiere man auf den gesunkenen Bedarf der Werke in Regensburg und Dingolfing, wo seit Anfang der Woche weniger gearbeitet wird, sagte ein BMW-Sprecher. Insgesamt sind am Standort München 32 000 Menschen beschäftigt. Ende Januar hatte der Autobauer angekündigt, im Februar und März rund 38 000 Fahrzeuge weniger bauen zu wollen.

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