Blatt gibt Tipps für Tierzüchter

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Nach der Schlachtung eines Tiers müsse der Viehbeschauer die inneren Teile öfter betrachten und dabei unter anderem auf Größe, Lage, Farbe, Geruch, feste und weiche Beschaffenheit achten.

Kennzeichen für ein krankes Tier sind nach dem Leitfaden unter anderem: Kraftlosigkeit, Magerkeit, Aufgedunsenheit, Beulen, Knoten, Ausschläge, starker Schweiß, geneigter Kopf und hängende Ohren, fehlende Schweifbewegung, dauerndes Liegen, unruhiger Wechsel zwischen Liegen und Aufstehen, Herumwälzen, Schlagen mit den Gliedern, ein hitziger oder kalter Körper, trübe, matte oder wässernde Augen, Eiter, Blut und übel riechender Schleim im Nasen-und Mundbereich, Blasen und Geschwüre im Maul, Trockenheit im Maul, zu schnelles kurzes , aber auch zu langsames Atmen, schwerer Gang, Ächzen, Stöhnen, Appetitlosigkeit, Durchfall oder keine Ausscheidungen, dünner und stinkender Kot, Blut und Eiter in den Ausscheidungen.

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