Billigautos: Sicherheitsausstattung fehlt häufig

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Deutsche Presse-Agentur

Käufer eines sogenannten Billigautos verzichten häufig notgedrungen auf wichtige Sicherheitsausstattung. Denn Ausstattungsmerkmale wie Seiten- oder Kopf-Airbags sowie der Schleuderschutz ESP sind in den Basisversionen oft nicht an Bord.

Dies teilt der ADAC in München mit. Wenn überhaupt, könnten Kunden diese lebensrettenden Extras nur gegen Aufpreis oder in Verbindung mit teureren Ausstattungspaketen ordern.

Der Automobilclub hatte die zehn günstigsten Modelle für weniger als 10 000 Euro im Hinblick auf deren Preis-Leistungs-Verhältnis untersucht. Fazit des Tests: „Billig heißt nicht immer preiswert.“

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