Bell und Drössel schießen den VfL Mühlheim zum Auswärtssieg

Lesedauer: 3 Min
Wilfried Waibel

VfL Mühlheim: Markus Gerstner, David Schmid, Max Drössel, Sebastian Gleich (ab 51. Minute Kai Stelter), Andreas Komforth, Philipp Wolf, Leonardo Schillaci, Lukas-Tobias Kalmbach (68. Michael Großmann), Leon Waizenegger, Andreas Leibinger (85. Jan Kupferschmid), Maximilian Bell (62. Kevin Schröder). - Schiedsrichter: Johannes Röhrig (Lorch). - Tore: 0:1 (14. Minute) Maximilian Bell, 0:2 (78.) Max Drössel, 1:2 (81.) Bastian Bothner. - Zuschauer: 150. - Gelbe Karten: 4/2. - Besondere Vorkommnisse: rote Karte gegen Gechingen (90.+3).

Der Landesliga-Aufsteiger VfL Mühlheim kann auch auswärts gewinnen. Mit einem verdienten 2:1-Sieg bei den Sportfreunden Gechingen wurde nun das zweite Auswärtsspiel in der Fußball-Landesliga Württemberg gewonnen.

Die Gastgeber, die eine Woche zuvor in Rottweil verloren hatten, wollten diese Niederlage wiedergutmachen. Das war nach wenigen Spielzügen sichtbar. Die Gechinger taten sich gegen die gutgestaffelte VfL-Abwehr aber schwer. Dazu kam, dass der VfL Mühlheim schon in der Anfangsviertelstunde durch Maximilian Bell zur Führung kam, was dem Team Sicherheit verlieh. Zwar wollte Gechingen schnell ausgleichen, aber es blieb vieles beim Versuch der Platzherren. Da hatte der Gast von der Donau bei drei, vier Kontersituationen, wenn er diese zu Ende gespielt hätte, die besseren Chancen. Die einzige Möglichkeit der teilweise unsicher wirkenden Platzherren war ein Pfostentreffer, zwei Minuten vor dem Seitenwechsel.

Auch nach der Pause fiel den Sportfreunden Gechingen nicht viel ein. Zudem waren die Spielzüge nicht so angelegt, dass sie die Mühl-heimer Abwehr ernsthaft hätten in Gefahr bringen können. Hüben wie Drüben blieb in den zweiten 45 Minuten viel Stückwerk. Endgültig auf die Siegerstraße brachte Max Drössel den VfL zwölf Minuten vor dem Ende mit einem Treffer der Marke „Traumtor“ aus zwölf Metern, obwohl die Gastgeber zu diesem Zeitpunkt mehr Spielanteile hatten. Zwar nutzten die Gastgeber drei Minuten später einen Stellungsfehler zum Anschlusstreffer. Aber dabei blieb es. Die Sportfreunde hatten nicht mehr die Kraft, nachzusetzen.

In der Nachspielzeit leistete sich ein Auswechselspieler noch eine Schiedsrichter-Beleidigung und wurde mit der roten Karte bestraft.

VfL-Trainer Andreas Probst: „Das war ein reiner Arbeitssieg. Es war vor allem kein so schnelles und technisch hochstehendes Spiel wie die Spiele der Wochen zuvor. Manche Konter hätten wir besser zu Ende spielen müssen.“

VfL Mühlheim: Markus Gerstner, David Schmid, Max Drössel, Sebastian Gleich (51. Kai Stelter), Andreas Komforth, Philipp Wolf, Leonardo Schillaci, Lukas-Tobias Kalmbach (68. Michael Großmann), Leon Waizenegger, Andreas Leibinger (85. Jan Kupferschmid), Maximilian Bell (62. Kevin Schröder). - Schiedsrichter: Johannes Röhrig (Lorch). - Tore: 0:1 (14.) Maximilian Bell, 0:2 (78.) Max Drössel, 1:2 (81.) Bastian Bothner. - Zuschauer: 150. - Gelbe Karten: 4/2. - Vorkommnisse: rote Karte gegen Gechingen (90.+3).

VfL Mühlheim: Markus Gerstner, David Schmid, Max Drössel, Sebastian Gleich (ab 51. Minute Kai Stelter), Andreas Komforth, Philipp Wolf, Leonardo Schillaci, Lukas-Tobias Kalmbach (68. Michael Großmann), Leon Waizenegger, Andreas Leibinger (85. Jan Kupferschmid), Maximilian Bell (62. Kevin Schröder). - Schiedsrichter: Johannes Röhrig (Lorch). - Tore: 0:1 (14. Minute) Maximilian Bell, 0:2 (78.) Max Drössel, 1:2 (81.) Bastian Bothner. - Zuschauer: 150. - Gelbe Karten: 4/2. - Besondere Vorkommnisse: rote Karte gegen Gechingen (90.+3).

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen