Beinamputation: Kasse zahlt keine Sportprothesen

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Deutsche Presse-Agentur

Sportprothesen zählen nicht zum gesetzlichen Leistungskatalog der Kassen. Sie gelten vielmehr als „Freizeitmittel“ und müssen daher von Betroffenen selbst bezahlt werden.

Darauf weist der Herstellerverband für medizinische Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel (eurocom) in Düren hin. Wasserfeste Beinprothesen dagegen übernehmen die Kassen. Denn sie gehören für das Duschen, Baden oder Schwimmen zur Grundausstattung.

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