Beim Mango-Kauf auf Nase und Fingerdruck verlassen

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Deutsche Presse-Agentur

Beim Mango-Kauf verlassen sich Verbraucher am besten auf Nase und Finger: Riecht die Frucht angenehm und lässt sie sich leicht eindrücken, handelt es sich um ein reifes Exemplar.

Die rote, gelbe oder grüne Farbe der Schale sagt nach Angaben des Verbraucherinformationsdienstes aid in Bonn dagegen nichts über den Reifegrad aus. Weil sich von mehr als 1000 bekannten Mangosorten nur wenige lagern und unbeschadet transportieren lassen, werden die Früchte unreif geerntet. In diesem Zustand gelangen sie dann oft in den Handel.

Wer aus Versehen eine unreife Mango gekauft hat, wickelt sie in Zeitungspapier und lässt sie bei Zimmertemperatur nachreifen. Reife Früchte dürfen nicht in den Kühlschrank - Temperaturen unter acht Grad Celsius beeinträchtigen ihre Qualität und den Geschmack. Sie sollten innerhalb von ein bis zwei Tagen gegessen werden, da sie schnell faulen, empfiehlt der aid.

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