Bahn-Warnstreiks sorgen vor allem im Süden für Behinderungen

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Deutsche Presse-Agentur

Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn haben die Gewerkschaften Transnet und GDBA mit Warnstreiks den Zugverkehr vor allem im Süden beeinträchtigt. In Nürnberg legten 150 Rangierer, Zugbegleiter und Servicekräfte für einige Stunden die Arbeit nieder. In München traten 60 Zugbegleiter und andere Bahn-Beschäftigte in den befristeten Ausstand. Auch andere Knotenpunkte wie Köln und Hamburg wurden in die Aktivitäten einbezogen. Bundesweit ist mit zum Teil erheblichen Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.

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