„Baching“: Ein bayerisches Drama um Liebe, Tod und Heimat

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Deutsche Presse-Agentur

Ein betrunkener Autofahrer überfährt ein Kleinkind. Was danach aus den Beteiligten wird, erzählt der Autor und Regisseur Mathias Kiefersauer in seinem Film, der auf leise Untertöne setzt und auf die Charaktere

In dem fiktiven oberbayerischen Dorf Baching sind seit dem schrecklichen Unglück drei Jahre vergangen. Jetzt kehrt der Unfallverursacher, Benedikt Kirchner (Thomas Unger) zurück an den Ort des Geschehens. Denn Benedikt ist überzeugt davon, dass er, trotz der Tragödie, nur hier auf Dauer leben kann. Er will sich seiner Verantwortung stellen. Seine Heimkehr reißt bei etlichen Menschen Wunden auf, die nur oberflächlich verheilt sind - bei den Eltern des getöteten Kindes, bei Benedikts Ex-Freundin und auch bei einer alten Jugendfreundin, die mit ihm im Auto saß, als der Unfall geschah

(Baching, Deutschland 2008, 93 Min., FSK ab 12, von Matthias Kiefersauer, mit Thomas Unger, Stefan Murr, Bernadette Heerwagen)

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