Baby im Arm: Nichts Heißes durch Wohnung tragen

Lesedauer: 2 Min
Deutsche Presse-Agentur

Haben Eltern ihr Kind im Arm, sollten sie in der anderen Hand keine heißen Getränke tragen. Denn schon geringe Mengen könnten für gefährliche Verbrennungen sorgen, warnt die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn.

Der Inhalt einer Tasse Tee reicht etwa aus, um - zum Beispiel nach einem Stolpern - 30 Prozent der Körperoberfläche eines Säuglings zu verbrühen. Können die Kinder bereits laufen, verzichten Eltern besser auf Tischdecken - zumindest dann, wenn heiße Flüssigkeiten auf dem Tisch stehen. Zieht das Kind an der Decke, könnte es sich am Tee oder Kaffee verbrühen. Passiert ein solches Unglück, sollte die betroffene Stelle 15 Minuten lang mit rund 15 Grad kaltem Wasser gekühlt werden.

Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder: www.kindersicherheit.de

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen