Asse-Betreiber will Strahlenbelastung aller Beschäftigten erfassen

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Deutsche Presse-Agentur

Die Strahlenbelastung aller Beschäftigten im umstrittenen Atommülllager Asse soll systematisch erfasst und ausgewertet werden. Das Bundesamt für Strahlenschutz kündigte ein „Gesundheitsmonitoring Asse“ für sämtliche Mitarbeiter der Schachtanlage bei Wolfenbüttel an. Nach Pannen und Versäumnissen unter dem vorigen Betreiber hatte das BfS zu Jahresbeginn die Verantwortung für die Lagerung der rund 126 000 Fässer Atommüll in dem maroden Salzbergwerk übernommen.

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