Anklage fordert Höchststrafe für Fritzl

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Deutsche Presse-Agentur

Der Inzesttäter von Amstetten, Josef Fritzl, soll lebenslang ins Gefängnis. Das hat die Anklagevertretung im Prozess gegen den 73-Jährigen in St. Pölten gefordert. Er habe 1999 seinen in einem Kellerverlies lebensbedrohlich erkrankten Sohn und Enkel Michael sterben lassen. Dafür verdiene er die Höchststrafe, sagte Staatsanwältin Christiane Burkheiser. Die Verteidigung wies dagegen den Mordvorwurf zurück. Nach den Plädoyers zogen sich die Geschworenen zur Beratung über den Schuldspruch zurück.

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