Angeklagter im Holzklotz-Prozess bricht Schweigen

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Deutsche Presse-Agentur

Im Prozess um den tödlichen Holzklotzwurf von einer Autobahnbrücke bei Oldenburg hat der Angeklagte sein Schweigen gebrochen. Er sei nicht schuld und habe die Polizei angelogen, verlas der Richter einen Brief des 31-Jährigen. Der Drogensüchtige muss sich wegen Mordes verantworten. Er hatte zunächst zugegeben, am Ostersonntag 2008 den Holzklotz auf die A 29 geworfen zu haben. Dabei war eine zweifache Mutter aus Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. Später widerrief der Verdächtige sein Geständnis.

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