Amnesty berichtet über fast 2400 Hinrichtungen

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Deutsche Presse-Agentur

Trotz der Olympischen Spiele in Peking hat China im vergangenen Jahr wieder mehr Menschen hingerichtet als jedes andere Land. Nach dem Jahresbericht von Amnesty International wurden in der Volksrepublik mehr als 1700 Frauen und Männer nach Todesurteilen erschossen oder mit der Giftspritze getötet. Damit entfielen mehr als zwei Drittel der Hinrichtungen weltweit auf China. Insgesamt wurden rund um den Globus fast 2400 Menschen exekutiert. Das sind fast doppelt so viele Hinrichtungen wie im Jahr zuvor.

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