Althaus-Interview führt zu Unmut bei Freunden und Gegnern

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Deutsche Presse-Agentur

Mit dem ersten Zeitungsinterview nach seinem schweren Skiunfall hat der Thüringer CDU-Ministerpräsident Dieter Althaus politische Freunde und Gegner gleichermaßen verärgert. Er halte nichts davon, sagte der CDU-Landesgeschäftsführer Andreas Minschke in Erfurt. Althaus sei noch krank, da bestehe nicht der Zwang zum Fotoshooting. Herausforderer Bodo Ramelow von der Linken befürchtet, dass die CDU jetzt mit einer täglichen Seifenoper um Althaus' Gesundheit von ihren politischen Problemen ablenken will.

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