Acht Vereine verzichten

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Schwäbische Zeitung

Die zweite Lizenzierungsphase für die Saison 2020/21 in der Zweiten Basketball-Bundesliga ist abgelaufen. Wie die Liga-Leitung mitteilt, haben einige Vereine, die noch bei der ersten Lizenzierungsphase im April die Lizenz für die ProA oder ProB beantragt hatten, ihren Verzicht auf das sportliche Teilnahmerecht am Spielbetrieb in der Zweiten Bundesliga erklärt. Von den letztjährigen ProB-Klubs werden die Scanplus Baskets Elchingen, die Baunach Young Pikes, die Baskets Juniors Oldenburg und die TG s.Oliver Würzburg in der kommenden Saison nicht mehr am Spielbetrieb der Zweiten Basketball-Bundesliga teilnehmen. Darüber hinaus werden drei Vereine aus der BBL, die neben der Lizenz für die Bundesliga auch eine Lizenz für die ProA beantragt hatten, sowie ein Regionalligist auf die weitere Lizenzierung für die Zweite Bundesliga verzichten. „Somit nehmen weiterhin 46 Vereine an der zweiten Lizenzierungsphase teil“, teilt die Zweite Basketball-Bundesliga mit. Darunter sind das Team Ehingen Urspring und alle anderen Klubs, die in der Saison 2019/20 in der ProA gespielt haben (mit Ausnahme von Schalke 04, die im April keine Lizenz beantragt haben), die meisten ProB-Klubs der zurückliegenden Spielzeit, drei BBL-Vereine und sieben Regionalligisten. Die Zweite Basketball-Bundesliga vergibt die Lizenzen für die Teilnahme an der zweithöchsten Spielklasse ProA (normalerweise 16 Mannschaften, 2019/20 waren es 17) und an der dritthöchsten Spielklasse ProB (Staffeln Süd und Nord mit jeweils zwölf Teams).

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