Leipziger Hoffnung: Dewes

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FRIEDRICHSHAFEN (ck) - Im dritten Teil der Serie, mit der die SZ auf die Volleyball-Bundesliga voraus blickt, ist Saulgaus Team ein Thema.

VV Leipzig: Nach vielen Absagen haben die Sachsen ihren Kader, in dem nur noch drei Akteure aus der Saison 02/03 stehen, fast beisammen. Mit Edin Bakovic und Alexander Wedler verlängerte der Verein die Kontakte nicht. Eric Koreng und Christian Langer wechseln zu Lokalrivale Markranstädt, Shootingstar Marcus Popp geht zum VfB, und auch Sebastian Kynast verlässt den Klub. Die Lücken sollen Dragan Ratic (Mendig), Armin Dewes (Friedrichshafen), Lars-Björn Freier (Volley Dogs), Tim Strohschein (Ludwigslust) und Dejan Stankovic schließen. Weiters rücken mit Dirk Binsch, Peter Mayer und Maik Winkler sowie Ken Niestolik vier Nachwuchsspieler in die Mannschaft auf.

plusEnergy Bad Saulgau: Als Neuzugänge kann Trainer Sude bisher Toralf Zumach und Philipp Hecht (je VfB-YoungStars) sowie den Kanadier Josh Muise begrüßen. Zudem will der Klub noch einen Angreifer verpflichten. Die Oldies Waldemar Lesner und Robert Mader haben ihre Karriere beendet.

Volley Dogs Berlin: Bei den Flughunden sieht es derzeit düster aus. Zwar ist die kommende Spielzeit finanziell gesichert. Doch hinter der personellen Zusammensetzung der Mannschaft steht noch ein großes Fragezeichen. Sicher ist, dass Igor Wiederschein (Markranstädt), Lars-Björn Freier (Leipzig) und Marek Wenzel (Eltmann) Berlin den Rücken kehren.

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