DFB ehrt Nachwuchsspieler der Saison mit Medaille

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Vor dem Länderspiel der DFB-Auswahl gegen Rumänien wird der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am 12. September in Köln die „Nachwuchsspieler der Saison“ mit der Fritz-Walter-Medaille auszeichnen.

Im Junioren-Bereich hat die Jury aus Vertretern des DFB-Präsidiums, des DFB-Jugendausschusses und des DFB- Trainerstabs für den Jahrgang 1988 Benedikt Höwedes vom FC Schalke 04 zum besten Spieler der vergangenen Saison gewählt. Zweiter wurde Manuel Konrad (SC Freiburg) vor Jerome Boateng (Hertha BSC/jetzt Hamburger SV).

Die Fritz-Walter-Medaille in Gold für den Jahrgang 1989 erhält Marko Marin vom Bundesliga-Absteiger Borussia Mönchengladbach, die silberne geht an Eric Maxim Choupo-Moting (Hamburger SV), die bronzene an Stefan Reinartz (Bayer 04 Leverkusen). Im Jahrgang 1990 lautet die Reihenfolge Patrick Funk (VfB Stuttgart) vor Konstantin Rausch (Hannover 96) und Nils Teixeira (Bayer 04 Leverkusen).

Bei den Juniorinnen wurde Babett Peter (Jahrgang 1988) vom 1. FFC Turbine Potsdam zur besten Nachwuchsspielerin gewählt. Die silberne Fritz-Walter-Medaille erhält Katharina Baunach (Jahrgang 1989) vom FC Bayern München, die bronzene Bianca Schmitt (Jahrgang 1990) vom 1. FFC Turbine Potsdam.

Die Auszeichnungen sind mit Geldpreisen verbunden, die unter denjenigen Vereinen aufgeteilt werden, die die Spielerinnen und Spieler in ihren jungen Jahren fußballerisch ausgebildet haben. Die goldene Fritz-Walter-Medaille ist mit 20 000 Euro dotiert, die silberne mit 15 000 Euro und die bronzene mit 10 000 Euro.

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