Verein engagiert sich in "Aalen barrierefrei"

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"Erfahrungswissen weitergeben" heißt eines der Ziele des Körperbehindertenvereins Ostwürttemberg. Bei der Hauptversammlung im "Kellerhaus" in Oberalfingen ist Bilanz gezogen worden.

In ihrem Bericht ging die Vorsitzende Bettina Ortwein auf das Projekt "Glück kann man teilen, Sorgen auch" ein. Bei mehreren Treffen und Eltern-Info-Frühstücken sei es darum gegangen, junge Eltern anzusprechen und Erfahrungswissen weiterzugeben. Binnen 34 Jahren habe sich der Verein einen facettenreichen Erfahrungsschatz als Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Behinderung erworben.

Gesellschaftliche Integration, selbstbestimmte Lebensgestaltung und die Gleichstellung von Behinderten und Nichtbehinderten bestimmten den Vereinsalltag. Im Rahmen des von Ulla Schell geleiteten Projekts wolle der Körperbehindertenverein Ostwürttemberg Verbindungsfunktion zwischen dem wachsenden und schwer durchschaubaren Markt an gesundheitlichen und sozialen Möglichkeiten und den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung und deren Familien übernehmen. "Wir hoffen auf mehr Resonanz beim nächsten Treffen am 18. April um 9 Uhr im Café "Samocca", betonte Ortwein. Besonders aktiv sei der KBVO mit seinem Vorstandsmitglied Oswald Tretter in der Agendagruppe "Aalen barrierefrei." Darüber hinaus bearbeite man Fragen von Mitgliedern und Nichtmitgliedern- in Bezug auf barrierefreien Aus- oder Umbau.

Für zwei Jahre im Amt bestätigt wurden der zweite Vorsitzende Helmut Dufek, Schriftführerin Monika Rockmeier und Ausschussmitglied Oswald Tretter. Zu Revisoren wurden Konrad Hügler und Volker Grab bestellt.

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