Gerd Riss bricht Bahnrekord

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Für den "Silberhelm" hat es für Gerd Riss (Seibranz) beim Vatertagsrennen in Herxheim vor 10000 Zuschauern nicht ganz gereicht. Diesen musste der fünffache Langbahnweltmeister Kelvin Tatum (GB) überlassen.

In der Gesamtwertung platzierte sich Riss hinter dem Engländer auf Platz zwei. Dafür gelang es dem Seibranzer, den bestehenden Bahnrekord von Simon Wigg (128,677 km/h) auf eine Marke von 129,346 km/h zu verbessern. "Schön, dass sie heute einmal ihrem Kollegen den Sieg überlassen", scherzte der rheinland-pfälzerische Ministerpräsident Kurt Beck bei der Siegerehrung des 106. Internationalen Sanbahnrennes mit Gerd Riss. Denn in den letzten Jahren stand Riss auf dem Siegerpotest. Beim "WM-Stelldichein" in Pfarrkirchen traf der derzeitige Vizeweltmeister im WM-Halbfinale auf den amtierenden Weltmeister Robert Barth. Riss wurde Zweiter (die SZ berichtete).

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