KMK-Präsidentin Wanka kritisiert Debatte um Rechtschreibreform

Lesedauer: 1 Min

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Johanna Wanka, hat die Diskussion um die Rechtschreibreform bedauert. Es sei vielleicht auch eine Mentalitätsfrage, wie auf die neue Rechtschreibung reagiert werde, sagte die brandenburgische Wissenschaftsministerin im Deutschlandradio Kultur. In 14 von 16 Bundesländern sind heute die unstrittigen Teile der Reform verbindlich in Kraft getreten. Nur Nordrhein-Westfalen und Bayern halten an der bisherigen Übergangsregelung fest.

Kommentare werden geladen