17 Kinder und Betreuer eines Heims nach Quecksilberfund in Klinik

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Zwei Schüler haben in Thüringen giftiges Quecksilber mit in die Schule gebracht und an Mitschüler verteilt. Vier Jugendliche mussten nach Angaben der Polizei daraufhin mit einer mutmaßlichen Quecksilbervergiftung ins Krankenhaus. 13 weitere Schüler und Betreuer des Heilpädagogischen Zentrums Wülfingerode wurden vorsorglich in eine Klinik gebracht. Die Schule wurde geschlossen. Quecksilber kann zu Erbrechen, Durchfall und zu Seh- und Gedächtnisstörungen führen.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen