Schwäbische Zeitung

Die 17 Hippies - die eigentlich nie 17 waren - sind entstanden aus einem Berliner Freundeskreis, der sich 1995 zum ersten gemeinsamen Musizieren traf. „Unsere Idee ist von Anbeginn, traditionelle Musik aus Osteuropa, Frankreich und Amerika mit unserer eigenen "Berliner Prägung" zu versehen“, erklärt die zusammengewürfelte Truppe. Mit einer bunten Kombo aus Instrumenten - darunter Trompete, Dudelsack oder Banjo - zaubern die Vollzeitmusiker eine wilde Mischung aus Folklore, Pop und Balkan-Klängen. Ihr drittes Studioalbum „El Dorado“ präsentieren sie im Februar gleich in 14 Städten: Rostock (12.), Hamburg (13.), Bochum (14.), Bielefeld (15.), Berlin (18.), Erfurt (19.), Leipzig (20.), Dresden (21.), Bremen (23.), Hannover (24.), Wiesbaden (25.), Luxemburg (26.), Karlsruhe (27.) und Tübingen (28.). Im März folgen sieben weitere Termine.

www.17hippies.de/hiplounge/tour

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