Überflutungen im Norden der USA treiben Hunderte in die Flucht

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Deutsche Presse-Agentur

Schwere Überschwemmungen haben im US- Bundesstaat North Dakota erneut hunderte Menschen in die Flucht getrieben. Mindestens 150 Häuser in der Nähe der Stadt Fargo mussten wegen bedrohlich steigender Flusspegel geräumt werden, meldet der US- Fernsehsender CNN. Zudem sollen 180 Patienten aus zwei Krankenhäusern in andere Kliniken verlegt werden. Am Red River, der durch Fargo fließt, drohten Dämme zu brechen. Der Pegel erreichte einen historischen Höchststand.

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