Sebastian Borger, Jahrgang 1964, war nach der Ausbildung an der Hamburger Henri-Nannen-Journalistenschule Polizeireporter der Münchner Abendzeitung und vier Jahre lang Spiegel-Redakteur in Hamburg und Dresden, ehe er an der London School of Economics (LSE) das Studium der Internationalen Beziehungen absolvierte. Seither schreibt er als freier Journalist aus der britischen Hauptstadt für deutsche, österreichische und Schweizer Medien (neben der Schwäbischen Zeitung unter anderem Der Tagesspiegel, Der Standard, Aargauer Zeitung). Er ist Autor des Buches “Verzockt – Kweku Adoboli und die UBS”, das 2013 im Berner Stämpfli-Verlag erschien. Das Zusammenleben in seiner deutsch-englischen Familie klappt gut, solange nicht der FC Arsenal gegen Bayern München spielt.