Allianz plant milliardenschweren Immobilienverkauf
Demnach bietet der Konzern rund 100 Objekte im Gesamtvolumen von rund einer Milliarde Euro an, darunter vorwiegend Bürogebäude, die einzeln oder in kleinen Paketen veräußert werden sollten. Zuletzt hatte die Allianz mit der Übernahme von 80 Immobilien des Discounters Aldi Süd von sich reden gemacht.
Die Sprecherin sprach von einer "ganz normalen Portfoliobereinigung". "Wir trennen uns von Assets, die zu klein sind." Stattdessen will sich das Unternehmen auf große Gewerbeimmobilien wie Einkaufszentren konzentrieren. Zugleich bleibe es bei der geplanten Aufstockung der Immobilienbestände inklusive Fondsinvestitionen von derzeit 17 auf 30 Milliarden Euro, sagte die Sprecherin.
Immobilien gelten in Niedrigzinsphasen wie derzeit als stetige Einnahmequelle. Darauf sind gerade Lebensversicherer, die ihren Kunden eine Zinsgarantie auf Policen geben, angewiesen.
Mit dem Verkauf ist der Immobiliendienstleister CB Richard Ellis beauftragt, der die Objekte in den kommenden 18 Monaten veräußern soll. Dem Vernehmen nach handele es sich weniger um Spitzenimmobilien, sondern um vergleichsweise alte Gebäude in zweitbesten Lagen, hieß es in der "FTD".
Die Pläne seien ein gutes Zeichen für den deutschen Häusermarkt, weil mit der Allianz einer der weltweit größten Immobilieninvestoren sein Vertrauen demonstriere. Zuletzt hatte die Allianz 2007 und 2008 Immobilienpakete mit Milliardenvolumen veräußert. Dabei ging es um eigene Objekte, die an die Immobiliengesellschaft IVG verkauft wurden, sowie um vermietete Bürogebäude, die an den Goldman-Sachs-Immobilienfonds Whitehall gingen.
(Erschienen: 08.09.2010 11:07)
Demnach bietet der Konzern rund 100 Objekte im Gesamtvolumen von rund einer Milliarde Euro an, darunter vorwiegend Bürogebäude, die einzeln oder in kleinen Paketen veräußert werden sollten. Zuletzt hatte die Allianz mit der Übernahme von 80 Immobilien des Discounters Aldi Süd von sich reden gemacht.
Die Sprecherin sprach von einer "ganz normalen Portfoliobereinigung". "Wir trennen uns von Assets, die zu klein sind." Stattdessen will sich das Unternehmen auf große Gewerbeimmobilien wie Einkaufszentren konzentrieren. Zugleich bleibe es bei der geplanten Aufstockung der Immobilienbestände inklusive Fondsinvestitionen von derzeit 17 auf 30 Milliarden Euro, sagte die Sprecherin.
Immobilien gelten in Niedrigzinsphasen wie derzeit als stetige Einnahmequelle. Darauf sind gerade Lebensversicherer, die ihren Kunden eine Zinsgarantie auf Policen geben, angewiesen.
Mit dem Verkauf ist der Immobiliendienstleister CB Richard Ellis beauftragt, der die Objekte in den kommenden 18 Monaten veräußern soll. Dem Vernehmen nach handele es sich weniger um Spitzenimmobilien, sondern um vergleichsweise alte Gebäude in zweitbesten Lagen, hieß es in der "FTD".
Die Pläne seien ein gutes Zeichen für den deutschen Häusermarkt, weil mit der Allianz einer der weltweit größten Immobilieninvestoren sein Vertrauen demonstriere. Zuletzt hatte die Allianz 2007 und 2008 Immobilienpakete mit Milliardenvolumen veräußert. Dabei ging es um eigene Objekte, die an die Immobiliengesellschaft IVG verkauft wurden, sowie um vermietete Bürogebäude, die an den Goldman-Sachs-Immobilienfonds Whitehall gingen.
(Erschienen: 08.09.2010 11:07)










































