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Wirtschaft

Auch Schweizer Alno-Tochter in Schwierigkeiten

Nach Insolvenz des Hauptkonzerns stellt nun die Bruno Piatti AG Antrag auf provisorische Nachlassstundung
Flaggen vor der Alno-Zentrale in Pfullendorf: Auch die Schweizer Tochter des Küchenherstellers ist in Schwierigkeiten.
Flaggen vor der Alno-Zentrale in Pfullendorf: Auch die Schweizer Tochter des Küchenherstellers ist in Schwierigkeiten.
Sebastian Korinth

Pfullendorf sz Die Turbulenzen des Alno-Mutterkonzerns greifen nun auch auf die Geschäfte der Schweizer Tochter über. Wie der Pfullendorfer Küchenhersteller jetzt mitteilte, hat die Schweizer Tochter, die Bruno Piatti AG, „Antrag auf provisorische Nachlassstundung“ beim Bezirksgericht in Bülach (Kanton Zürich) gestellt. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung wolle die eingeleitete Sanierung fortsetzen, heißt es in der Pressemitteilung. Bei der Nachlassstundung handelt es sich um eine Schweizer Form eines Nachlassverfahrens. Mit Gläubigern könne so ein Nachlassvertrag ausgehandelt werden, um die Existenz einer Gesellschaft vorläufig zu sichern.

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