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Regierung: Strom- und Gasversorgung bleibt gesichert
"Die derzeitige Versorgungssituation mit Strom in Deutschland ist angespannt, aber stabil", teilte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums in Berlin mit. "Dies gilt auch für den Gasbereich, wo kein Mengenproblem existiert, sondern ein Engpass im Netz beim Transport vom Norden in den Süden Deutschlands."
Zuvor hatte die "Welt am Sonntag" berichtet, dass im Ministerium ein Krisenstab zur Sicherung der Energieversorgung einberufen worden sei. Dies sei falsch, hieß es im Wirtschaftsministerium. "Es ist vielmehr selbstverständlich, dass das Bundeswirtschaftsministerium bei der derzeitigen Lage im regelmäßigen Kontakt mit den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur steht. Das ist übliches Verwaltungshandeln."
Das Ministerium sprach lediglich im Gasbereich von "wenigen lokalen Einzelfällen", in denen Kunden nicht mit den vollen vertraglich vereinbarten Mengen beliefert worden seien. "Im Strommarkt wurden bisher noch keine Kunden einschränkende Maßnahmen ergriffen", hieß es weiter.
In den vergangenen Tagen hatte die russische Gazprom wegen der extremen Kälte weniger Gas nach Europa exportiert. Begründet wurde dies mit der gestiegenen Nachfrage auf dem heimischen Markt, die zuerst bedient werden müsse. Am Freitag hatte Gazprom-Vizechef Alexander Medwedew aber auch mitgeteilt, dass das Unternehmen seine unterirdischen Gasspeicher anzapfen werde, um eine stabile und sichere Versorgung zu sichern.
(Erschienen: 12.02.2012 17:32)
"Die derzeitige Versorgungssituation mit Strom in Deutschland ist angespannt, aber stabil", teilte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums in Berlin mit. "Dies gilt auch für den Gasbereich, wo kein Mengenproblem existiert, sondern ein Engpass im Netz beim Transport vom Norden in den Süden Deutschlands."
Zuvor hatte die "Welt am Sonntag" berichtet, dass im Ministerium ein Krisenstab zur Sicherung der Energieversorgung einberufen worden sei. Dies sei falsch, hieß es im Wirtschaftsministerium. "Es ist vielmehr selbstverständlich, dass das Bundeswirtschaftsministerium bei der derzeitigen Lage im regelmäßigen Kontakt mit den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur steht. Das ist übliches Verwaltungshandeln."
Das Ministerium sprach lediglich im Gasbereich von "wenigen lokalen Einzelfällen", in denen Kunden nicht mit den vollen vertraglich vereinbarten Mengen beliefert worden seien. "Im Strommarkt wurden bisher noch keine Kunden einschränkende Maßnahmen ergriffen", hieß es weiter.
In den vergangenen Tagen hatte die russische Gazprom wegen der extremen Kälte weniger Gas nach Europa exportiert. Begründet wurde dies mit der gestiegenen Nachfrage auf dem heimischen Markt, die zuerst bedient werden müsse. Am Freitag hatte Gazprom-Vizechef Alexander Medwedew aber auch mitgeteilt, dass das Unternehmen seine unterirdischen Gasspeicher anzapfen werde, um eine stabile und sichere Versorgung zu sichern.
(Erschienen: 12.02.2012 17:32)
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In loser Folge stellen wir im Wirtschaftsteil der Schwäbischen Zeitung sowie auf Schwäbische.de alte Unternehmen aus der Region vor. Unsere Reporter haben Weltmarktführer und Familienfirmen, Handwerksbetriebe und Industrieriesen besucht: allesamt Unternehmen, die seit 100 Jahren und mehr die Wirtschaft auf der Alb, in Oberschwaben und am Bodensee prägen. Porträtiert werden neben Steiff unter anderem der Maschinenbauer Voith aus Heidenheim, der Holzhändler Habisreutinger aus Weingarten, der Kunststoffspezialist Hüni aus Friedrichshafen und Kürschner Mayer aus Wangen.
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