Börseninfos
Devisen: Euro steigt auf höchsten Stand seit einem Monat
Damit ist der Euro erstmals aus seiner wochenlangen Handelsspanne zwischen 1,35 und 1,37 Dollar ausgebrochen. Experten führten den Ausbruch nicht zuletzt auf technische Faktoren zurück: "Vor allem am Londoner Finanzplatz gab es bis zum Mittag eine starke Euro-Nachfrage", sagte Devisenexperte Andreas Ertl vom Bankhaus M.M. Warburg. Konjunkturdaten wie die stark gestiegene Industrieproduktion im Euroraum oder enttäuschende Daten zum amerikanischen Verbrauchervertrauen hätten indes weniger Impulse geliefert.
Dass der Euro seine deutlichen Gewinne bis zum Nachmittag nicht halten konnte, begründete Ertl mit einer technischen Gegenbewegung. Trotzdem habe sich die Lage des Euro mit dem Ausbruch aus der seit Wochen bestehenden Handelsspanne verbessert. "Der Euro muss sich aber noch ein bis zwei Tage über 1,37 Dollar halten, bevor die Kursgewinne als nachhaltig zu bezeichnen sind."
Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro <EURUS.FX1> auf 0,90830 (0,90860) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 124,57 (123,84) japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,4597 (1,4622) Schweizer Franken <CHFVS.FX1> festgelegt. Der Preis für eine Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1.106,25 (1.104,00) Dollar gefixt. Der Kilobarren Gold <GLDPM.CBQ> kostete 26.203,75 (26.090,30) Euro.
(Erschienen: 12.03.2010 17:10)
Damit ist der Euro erstmals aus seiner wochenlangen Handelsspanne zwischen 1,35 und 1,37 Dollar ausgebrochen. Experten führten den Ausbruch nicht zuletzt auf technische Faktoren zurück: "Vor allem am Londoner Finanzplatz gab es bis zum Mittag eine starke Euro-Nachfrage", sagte Devisenexperte Andreas Ertl vom Bankhaus M.M. Warburg. Konjunkturdaten wie die stark gestiegene Industrieproduktion im Euroraum oder enttäuschende Daten zum amerikanischen Verbrauchervertrauen hätten indes weniger Impulse geliefert.
Dass der Euro seine deutlichen Gewinne bis zum Nachmittag nicht halten konnte, begründete Ertl mit einer technischen Gegenbewegung. Trotzdem habe sich die Lage des Euro mit dem Ausbruch aus der seit Wochen bestehenden Handelsspanne verbessert. "Der Euro muss sich aber noch ein bis zwei Tage über 1,37 Dollar halten, bevor die Kursgewinne als nachhaltig zu bezeichnen sind."
Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro <EURUS.FX1> auf 0,90830 (0,90860) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 124,57 (123,84) japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,4597 (1,4622) Schweizer Franken <CHFVS.FX1> festgelegt. Der Preis für eine Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1.106,25 (1.104,00) Dollar gefixt. Der Kilobarren Gold <GLDPM.CBQ> kostete 26.203,75 (26.090,30) Euro.
(Erschienen: 12.03.2010 17:10)
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