Formel 1
Piquet Jr. startet bei NASCAR-Serie in den USA
Dies werde eine riesige Herausforderung, schrieb der Rennfahrer, der eine der Schlüsselfiguren im Formel-1-Skandal um den Großen Preis von Singapur 2008 gewesen war. Der damalige Renault-Pilot hatte angeblich auf Anordnung einen Unfall gebaut, um seinem ehemaligen Teamkollegen Fernando Alonso zum Sieg zu verhelfen.
Er habe die vergangenen Monate genutzt, die Möglichkeiten für 2010 zu bewerten. "Ich musste einen Weg finden, und es war schwer, eine Entscheidung zu treffen. Es war immer mein Ziel, in der Formel 1 erfolgreich zu sein, aber ich habe gelernt, dass Glücklichsein genauso wichtig ist wie Ehrgeiz." Nachdem seine ersten 18 Monate in der Formel 1 nicht wie geplant verlaufen seien, habe er sich nun entschlossen, in den USA an den Start zu gehen.
Niemand habe es bisher geschafft, als Außenseiter in die NASCAR einzusteigen und zu gewinnen. "Ich bin sicher, dass dieses Jahr fantastisch wird, und ich bin sehr aufgeregt hinsichtlich meiner Zukunft auf der Piste."
"Nelsinho" Piquet ist der Sohn des dreifachen Formel-1-Weltmeisters Nelson Piquet. Renault hatte ihn im Sommer 2009 gefeuert. Danach war der Rennfahrer mit Details über die Manipulationen beim Großen Preis von Singapur an die Öffentlichkeit gegangen. Den Unfall hatte er 2008 nach seinen Worten auf Anweisung des damaligen Renault-Teamchefs Flavio Briatore provoziert, der vom Automobil-Weltverband FIA lebenslang gesperrt wurde. Gegen die Aufhebung der Sperre durch ein ordentliches Gericht will die FIA in Berufung gehen.
(Erschienen: 12.01.2010 20:50)
Dies werde eine riesige Herausforderung, schrieb der Rennfahrer, der eine der Schlüsselfiguren im Formel-1-Skandal um den Großen Preis von Singapur 2008 gewesen war. Der damalige Renault-Pilot hatte angeblich auf Anordnung einen Unfall gebaut, um seinem ehemaligen Teamkollegen Fernando Alonso zum Sieg zu verhelfen.
Er habe die vergangenen Monate genutzt, die Möglichkeiten für 2010 zu bewerten. "Ich musste einen Weg finden, und es war schwer, eine Entscheidung zu treffen. Es war immer mein Ziel, in der Formel 1 erfolgreich zu sein, aber ich habe gelernt, dass Glücklichsein genauso wichtig ist wie Ehrgeiz." Nachdem seine ersten 18 Monate in der Formel 1 nicht wie geplant verlaufen seien, habe er sich nun entschlossen, in den USA an den Start zu gehen.
Niemand habe es bisher geschafft, als Außenseiter in die NASCAR einzusteigen und zu gewinnen. "Ich bin sicher, dass dieses Jahr fantastisch wird, und ich bin sehr aufgeregt hinsichtlich meiner Zukunft auf der Piste."
"Nelsinho" Piquet ist der Sohn des dreifachen Formel-1-Weltmeisters Nelson Piquet. Renault hatte ihn im Sommer 2009 gefeuert. Danach war der Rennfahrer mit Details über die Manipulationen beim Großen Preis von Singapur an die Öffentlichkeit gegangen. Den Unfall hatte er 2008 nach seinen Worten auf Anweisung des damaligen Renault-Teamchefs Flavio Briatore provoziert, der vom Automobil-Weltverband FIA lebenslang gesperrt wurde. Gegen die Aufhebung der Sperre durch ein ordentliches Gericht will die FIA in Berufung gehen.
(Erschienen: 12.01.2010 20:50)
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