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SV Kehlen - TSV Heimenkirch, zweiter Versuch

Fußball-Landesliga: Erstes Spiel fiel dem Unwetter zum Opfer – Beginn ist um 18 Uhr

Kehlens Johannes Beier (links) im Zweikampf mit Heimenkirchs Tobias Schuhwerk.
Kehlens Johannes Beier (links) im Zweikampf mit Heimenkirchs Tobias Schuhwerk.
Niklas Kesenheimer

Kehlen sz Der SV Kehlen erwartet am Mittwoch um 18 Uhr den TSV Heimenkirch. Die Partie des zweiten Spieltages wurde wegen eines Unwetters beim Stande von 2:1 für Kehlen zehn Minuten vor Schluss vom Unparteiischen abgebrochen.

Seit diesem abgebrochenen Spiel hat der TSV Heimenkirch in vier weiteren Spielen fünf Punkte geholt – in der Tabelle bedeutet dies derzeit Rang 13. Am vergangenen Samstag unterlag der Bezirksligameister beim VfB Friedrichshafen mit 1:2.

Beachtlich ist, dass die Allgäuer mit bislang sechs Gegentreffern zahlenmäßig die stabilste Abwehr in der Liga aufweisen. Turm in der Schlacht im Team von Trainer Simon Schnepf ist Defensivmann Tobias Schuwerk. Gegen den VfB spielte der Abwehrmann aber im Sturm. Das heißt, er ist flexibel einsetzbar. Verzichten muss der TSV nach wie vor auf seinen Stammkeeper Christian Limburger, der sich im ersten Saisonspiel verletzt hat. Vertreten wird er zwischen den Pfosten seither von Christian Paintner.

Zu viele Gegentore

An Gegentoren hat der SV Kehlen bislang reichlich eingesteckt – deren zwölf an der Zahl. Im letzten Spiel gegen die TSG Ehingen zeigte sich die SVK-Defensive aber deutlich verbessert. Als Maßstab sollte der klare 5:0-Sieg gegen die Donaustädter aber nur bedingt hergenommen werden: der TSV Heimenkirch wird den Schussentälern sicherlich deutlich mehr abverlangen als die doch sehr harmlose TSG Ehingen.

Zudem muss Trainer Michael Steinmaßl das Team erneut umbauen. Vermisst wird sicherlich Linksverteidiger Maxi Rieber, der in dieser Saison bereits fünf Torvorbereitungen leistete. Er weilt ebenso im Urlaub wie Stürmer Alexander Bernhard, der als Routinier in seiner Jokerrolle der Mannschaft bislang sehr geholfen hat. Wieder an Bord ist Stürmer Sokrates Michalis – er kann neben den Stürmern Johannes Beier und Florian Amann die Offensive beleben. Und diese Belebung benötigt Kehlen dringend, um den erhofften Heimsieg unter Dach und Fach zu bringen.

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