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Krauth und König sind nicht zu stoppen

400 Läufer - Teilnahmerekord beim 34. Rohrwanglauf
Start zum Haupt-Rohrwanglauf bei der 34. Auflage dieser Veranstaltung mit über 400 Läufern.
Start zum Haupt-Rohrwanglauf bei der 34. Auflage dieser Veranstaltung mit über 400 Läufern.
afi

Aalen SvE Das Wetter hat es den Läufern bei der 34. Auflage des Aalener Rohrwanglaufs wahrlich nicht leicht gemacht. Dennoch konnten die Veranstalter am vergangenen Samstag in Aalen einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Rund 400 Läufer machten sich dabei auf die Strecke.

Die Garanten für den neuen Starterrekord waren die Sportler, die sich erst kurz vor dem Lauf für einen Start entschieden hatten. Beim Hauptlauf über die Zehn-Kilometerstrecke gab es dabei einen Wiederholungstäter: bei den Männern siegte nämlich wie schon im Jahr zuvor Joachim Krauth. Er siegte in einer Zeit von 34:22 Minuten deutlich vor Steffen Krebs (36:47 Minuten) und Alexander Götz (37:32 Minuten).

Mit am Start beim Rohrwanglauf war auch der Ellwanger Oberbürgermeister Karl Hilsenbek. Bei den Damen konnte sich Prisca König den Sieg sichern. Mit einer Zeit von 42:40 Minuten war König mehr als eine Minute schneller als die Zweitplatzierte Philine Bulling (44:06 Minuten) und über drei Minuten schneller als ihre Vereinskameradin Franka Marie Bernreiter (46:24 Minuten) von der LSG Aalen.

Meyer-Ranke gewinnt über 5,4 Kilometer

Über die kürzere Strecke des Aalener Rohrwanglaufs sicherte sich Carlotta Meyer-Ranke den Sieg. Über die 5,4 Kilometer gewann die Starterin von der LSG Aalen in einer Zeit von 21:17 Minuten. Zweiter wurde Maximilian Stockinger (23:22 Minuten) vor Pepe Sauermann (23:36 Minuten).

Bei der Rohrwangmeile für die kleinen Sportler setzte sich in diesem Jahr Marc Hegele (5:28 Minuten) von der LSG Aalen vor seiner Teamkollegin Loucy Lou Müller (6:07 Minuten) durch. Auf den dritten Rang lief der Heidenheimer Tim Drössler (6:44 Minuten). Das wichtigste war aber definitiv, dass es trotz der schwierigen Bedingungen keine schwerwiegenden Verletzungen und Stürze gab. So konnten sich die Teilnehmer der verschiedenen Läufe nach ihren jeweiligen Rennen mehr oder weniger entspannt mit einer Tasse Tee stärken.

Sicher ist auf jeden Fall, dass es diese Veranstaltung auch im nächsten Jahr wieder geben wird.

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