Ostalb
Schwabsberg muss beim Schlusslicht ran
Nur allzu gern würde das Maier-Team, das die Begegnung als Generalprobe für die beiden kommenden Heimspiele gegen den Vorjahresmeister aus Zerbst und den unmittelbaren Verfolger Peiting nutzen will, die Punkte auf die Ostalb entführen.
„Schweinfurt ist deutlich stärker als sein magerer Tabellenplatz besagt“, so das Urteil von Schwabsbergs erfahrenem Team-Manager Rudolf Maier. „Die Manschaft ist im vergangenen Jahr als Zweiliga-Meister aufgestiegen. Zu Saisonbeginn musste sie Lehrgeld bezahlen. In der Saison 2005/06 ging es uns ähnlich. Wir müssen wirklich auf der Hut sein. Eine Niederlage können wir uns derzeit nicht leisten.“
Rechnerisch ist Schwabsberg mit einem Auswärtsschnitt von 3542 Kegeln das etwas stärkere Team, denn die Hausherren haben einen Heimschnitt von 3510 Kegeln, haben aber gegen Spitzenmannschaften immer erstaunlich gut mithalten können. Leistungsträger sind Christian Renner, Holger Hubert und Christoph Parente.
Schwabsbergs Teammanager Rudolf Maier kann auf einen überaus homogenen Spielerkader zurückgreifen, was genügend Raum für taktische Finessen bietet. Möglicherweise bekommt mit Thomas Schweier ein Akteur, der in den vergangenen Wochen mit brillanten Ergebnissen überzeugen konnte, seine Chance in der Bundesligamannschaf. Schwabsbergs Top-Spieler Fabian Seitz: „Wir haben im Heimspiel gegen Amberg gezeigt, dass wir auch in einer aussichtlosen Situation in der Lage sind, ein Spiel zu drehen. Das hat der Mannschaft einen gewaltigen Schuss Selbstvertrauen eingeflößt. Keinesfalls werden die Gastgeber zu unterschätzen.“
Voraussichtliche Aufgebote
Schwabsberg: Denis Annasensl, Sven Frenzel, Timo Hehl, Olaf Koberwitz, Thomas Schweier, Fabian Seitz, Alexander Stephan.
Schweinfurt: Holger Hubert, Andreas Willacker, Christoph Parente, Andreas Ruhl, Christian Rennert, Hans Dippold.
(Erschienen: 03.02.2012 11:00)
Nur allzu gern würde das Maier-Team, das die Begegnung als Generalprobe für die beiden kommenden Heimspiele gegen den Vorjahresmeister aus Zerbst und den unmittelbaren Verfolger Peiting nutzen will, die Punkte auf die Ostalb entführen.
„Schweinfurt ist deutlich stärker als sein magerer Tabellenplatz besagt“, so das Urteil von Schwabsbergs erfahrenem Team-Manager Rudolf Maier. „Die Manschaft ist im vergangenen Jahr als Zweiliga-Meister aufgestiegen. Zu Saisonbeginn musste sie Lehrgeld bezahlen. In der Saison 2005/06 ging es uns ähnlich. Wir müssen wirklich auf der Hut sein. Eine Niederlage können wir uns derzeit nicht leisten.“
Rechnerisch ist Schwabsberg mit einem Auswärtsschnitt von 3542 Kegeln das etwas stärkere Team, denn die Hausherren haben einen Heimschnitt von 3510 Kegeln, haben aber gegen Spitzenmannschaften immer erstaunlich gut mithalten können. Leistungsträger sind Christian Renner, Holger Hubert und Christoph Parente.
Schwabsbergs Teammanager Rudolf Maier kann auf einen überaus homogenen Spielerkader zurückgreifen, was genügend Raum für taktische Finessen bietet. Möglicherweise bekommt mit Thomas Schweier ein Akteur, der in den vergangenen Wochen mit brillanten Ergebnissen überzeugen konnte, seine Chance in der Bundesligamannschaf. Schwabsbergs Top-Spieler Fabian Seitz: „Wir haben im Heimspiel gegen Amberg gezeigt, dass wir auch in einer aussichtlosen Situation in der Lage sind, ein Spiel zu drehen. Das hat der Mannschaft einen gewaltigen Schuss Selbstvertrauen eingeflößt. Keinesfalls werden die Gastgeber zu unterschätzen.“
Voraussichtliche Aufgebote
Schwabsberg: Denis Annasensl, Sven Frenzel, Timo Hehl, Olaf Koberwitz, Thomas Schweier, Fabian Seitz, Alexander Stephan.
Schweinfurt: Holger Hubert, Andreas Willacker, Christoph Parente, Andreas Ruhl, Christian Rennert, Hans Dippold.
(Erschienen: 03.02.2012 11:00)
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