Oberschwaben
Razorbacks beginnen die Saisonvorbereitung

Als morgens um 10 Uhr die erste Praxis-Einheit des Tages begann, blickte die Trainercrew um Ravensburgs Headcoach Thomas Miller in 30 frierende, aber auch erwartungsfrohe Spielergesichter. Die Footballer waren bereit, durch die Strapazen des frostigen Trainings zu gehen, um sich optimal auf die kommende Regionalliga-Saison vorzubereiten. Nach zwei Stunden Schinderei auf dem gut präparierten TSB-Kunstrasen wärmten sich die Akteure in der Sportgaststätte auf. In der Theorie wurden anschließend von den Positionstrainern Techniken und Grundlagen vermittelt. Dabei wurden auch Videos vom Vormittag analysiert.
Am Nachmittag ging es wieder raus auf den Rasen. In Gruppen wurden Spielsituationen nachgestellt und die Technik aus der Theorie in die Praxis umgesetzt. Die Trainer der Razorbacks waren mit dem ersten „Minicamp“ zufrieden, da die Beteiligung trotz widriger Verhältnisse hoch war. „Einige Spieler waren krank oder sind angeschlagen und konnten nicht mitmachen“, sagt Offense Coordinator Frank Kienzle. „Aber die Jungs die da waren haben das harte Programm motiviert absolviert. Am Ende waren alle geschafft, aber die Spieler freuen sich schon auf die nächste Trainingseinheit.“
Sofern es die Witterungsverhältnisse zulassen, werden die Razorbacks in den kommenden Monaten zweimal wöchentlich trainieren und darüber hinaus Trainingseinheiten und Testspiele an den Wochenenden einlegen. „Zusätzlich zu den Trainingseinheiten müssen die Spieler selbstständig im Kraftraum an sich arbeiten“, beschreibt Defense Coordinator Leo Grenz die Erwartungen der Trainer an die Spieler. „Wir haben im Herbst ein spezielles Kraft- und Ausdauer-Trainingsprogramm erarbeitet und allen zur Verfügung gestellt. Wir konnten im Wintertraining sehr gut sehen, wie sich die Jungs entwickelt haben.“
Im American Football ist eine gute körperliche Konstitution wichtig, um den harten Anforderungen im Spiel gewachsen zu sein. Allerdings spielen Technik und Taktik ebenfalls eine große Rolle beim „Rasenschach“ und deshalb werden in der Vorbereitung auch immer wieder Technikübungen und Spielzüge trainiert. „Wir werden in den kommenden Trainingseinheiten immer mehr Wert auf die Spielsysteme in der Offense, Defense und den Specialteams legen“, sagt Razorbacks-Headcoach Thomas Miller. „In weiteren Trainingscamps, unter anderem an einem kompletten Wochenende im März, und in Trainingsspielen werden wir die Spielzüge immer wieder üben. Am 24. März werden wir dann im Rahmen unser 25-Jahr-Feier ein Freundschaftsspiel gegen die Starnberg Argonauts austragen, um die Mannschaft in einer reellen Situation zu testen.“
Danach haben die Trainer der Wildschweine bis Mitte April Zeit, um das Team im Training auf das erste Saisonspiel in der Regionalliga vorzubereiten.
(Erschienen: 21.02.2012 15:50)

Als morgens um 10 Uhr die erste Praxis-Einheit des Tages begann, blickte die Trainercrew um Ravensburgs Headcoach Thomas Miller in 30 frierende, aber auch erwartungsfrohe Spielergesichter. Die Footballer waren bereit, durch die Strapazen des frostigen Trainings zu gehen, um sich optimal auf die kommende Regionalliga-Saison vorzubereiten. Nach zwei Stunden Schinderei auf dem gut präparierten TSB-Kunstrasen wärmten sich die Akteure in der Sportgaststätte auf. In der Theorie wurden anschließend von den Positionstrainern Techniken und Grundlagen vermittelt. Dabei wurden auch Videos vom Vormittag analysiert.
Am Nachmittag ging es wieder raus auf den Rasen. In Gruppen wurden Spielsituationen nachgestellt und die Technik aus der Theorie in die Praxis umgesetzt. Die Trainer der Razorbacks waren mit dem ersten „Minicamp“ zufrieden, da die Beteiligung trotz widriger Verhältnisse hoch war. „Einige Spieler waren krank oder sind angeschlagen und konnten nicht mitmachen“, sagt Offense Coordinator Frank Kienzle. „Aber die Jungs die da waren haben das harte Programm motiviert absolviert. Am Ende waren alle geschafft, aber die Spieler freuen sich schon auf die nächste Trainingseinheit.“
Sofern es die Witterungsverhältnisse zulassen, werden die Razorbacks in den kommenden Monaten zweimal wöchentlich trainieren und darüber hinaus Trainingseinheiten und Testspiele an den Wochenenden einlegen. „Zusätzlich zu den Trainingseinheiten müssen die Spieler selbstständig im Kraftraum an sich arbeiten“, beschreibt Defense Coordinator Leo Grenz die Erwartungen der Trainer an die Spieler. „Wir haben im Herbst ein spezielles Kraft- und Ausdauer-Trainingsprogramm erarbeitet und allen zur Verfügung gestellt. Wir konnten im Wintertraining sehr gut sehen, wie sich die Jungs entwickelt haben.“
Im American Football ist eine gute körperliche Konstitution wichtig, um den harten Anforderungen im Spiel gewachsen zu sein. Allerdings spielen Technik und Taktik ebenfalls eine große Rolle beim „Rasenschach“ und deshalb werden in der Vorbereitung auch immer wieder Technikübungen und Spielzüge trainiert. „Wir werden in den kommenden Trainingseinheiten immer mehr Wert auf die Spielsysteme in der Offense, Defense und den Specialteams legen“, sagt Razorbacks-Headcoach Thomas Miller. „In weiteren Trainingscamps, unter anderem an einem kompletten Wochenende im März, und in Trainingsspielen werden wir die Spielzüge immer wieder üben. Am 24. März werden wir dann im Rahmen unser 25-Jahr-Feier ein Freundschaftsspiel gegen die Starnberg Argonauts austragen, um die Mannschaft in einer reellen Situation zu testen.“
Danach haben die Trainer der Wildschweine bis Mitte April Zeit, um das Team im Training auf das erste Saisonspiel in der Regionalliga vorzubereiten.
(Erschienen: 21.02.2012 15:50)
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