Biberach/Ulm
Nachwuchskicker der SG Öpfingen begleiten Bundesligaprofis aufs Feld
Kurz nach 12 Uhr machte sich der Tross der Fußballanhänger auf den Weg nach Augsburg. Dort erwarteten sie die Verantwortlichen des FCA. Sie führten die Kinder in den Innenbereich des Stadions und erklärten ihnen den Ablauf. Eine Besichtigung des Stadions folgte und so durften die jungen Fußballer hautnah die Spieler beim Warmlaufen beobachten. So mancher konnte sich vor Aufregung die Schuhe nicht selbst schnüren oder musste mehrmals den Weg auf die Toilette antreten.
Dann kam der große Augenblick. Die Kinder stellen sich auf und warteten auf „ihre Stars“. Und mehr als 30000 Zuschauer in der SGL-Arena warteten auf die Fußballer. „Für die Öpfinger Kinder war es ein tolles Erlebnis, in so eine Kulisse einzulaufen und den Jubel der Fans entgegenzunehmen“, berichtete Vorsitzender Hubert Kneißle. „Viel zu kurz, um alles aufzusaugen, aber lange genug, um diese Eindrücke unvergesslich werden zu lassen.“
Obwohl das Spiel ohne Sieger 2:2 endete, waren die Kinder vom Spiel und dem ganzen Drumherum begeistert. Gemeinsam mit den 40 mitgereisten Geschwistern, Eltern und Betreuern durften sie das Spiel von den reservierten Sitzplätzen verfolgen.
(Erschienen: 29.01.2012 22:05)
Kurz nach 12 Uhr machte sich der Tross der Fußballanhänger auf den Weg nach Augsburg. Dort erwarteten sie die Verantwortlichen des FCA. Sie führten die Kinder in den Innenbereich des Stadions und erklärten ihnen den Ablauf. Eine Besichtigung des Stadions folgte und so durften die jungen Fußballer hautnah die Spieler beim Warmlaufen beobachten. So mancher konnte sich vor Aufregung die Schuhe nicht selbst schnüren oder musste mehrmals den Weg auf die Toilette antreten.
Dann kam der große Augenblick. Die Kinder stellen sich auf und warteten auf „ihre Stars“. Und mehr als 30000 Zuschauer in der SGL-Arena warteten auf die Fußballer. „Für die Öpfinger Kinder war es ein tolles Erlebnis, in so eine Kulisse einzulaufen und den Jubel der Fans entgegenzunehmen“, berichtete Vorsitzender Hubert Kneißle. „Viel zu kurz, um alles aufzusaugen, aber lange genug, um diese Eindrücke unvergesslich werden zu lassen.“
Obwohl das Spiel ohne Sieger 2:2 endete, waren die Kinder vom Spiel und dem ganzen Drumherum begeistert. Gemeinsam mit den 40 mitgereisten Geschwistern, Eltern und Betreuern durften sie das Spiel von den reservierten Sitzplätzen verfolgen.
(Erschienen: 29.01.2012 22:05)
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