Biberach/Ulm
Ehinger Handballer finden kein Mittel gegen Feldkirch
Die Feldkirchener rangieren auf dem dritten Platz der Tabelle. Gestern wurde deutlich, wieso: Die Gäste legten los wie die Feuerwehr: Nach vier Minuten stand es schon 4:0 für die Österreicher.
Drenovak fällt aus
Ehingen musste in der Abwehr auf David Drenovak verzichten. Der Routinier hatte sich beim Aufwärmen verletzt und konnte nicht spielen. Die Abwehr war allerdings nicht das Problem bei der TSG: Die stand zu Beginn der ersten Halbzeit gar nicht so schlecht. Das Manko der Ehinger lag im Angriff. Überhastete Würfe, Stürmerfouls, Schrittfehler, schlechte Pässe: Der Ball wollte einfach nicht ins gegnerische Tor. Die Gegner aus Österreich nutzten die vielen technischen Fehler der Ehinger aus und bestraften diese mit zahlreichen Kontertoren. Zur Halbzeit stand es 12:17 für die Gäste.
In der zweiten Halbzeit verbesserte sich Ehingen im Angriff, jedoch taten sich deutliche Lücken in der Abwehr aus. Der bärenstarke Rückraum der Feldkircher nahm diese Einladungen dankend an. Hinzu kam, dass die Schiedsrichter nicht mit Zwei-Minuten-Strafen geizten: Drei Mal standen die Ehinger in der Partie nur mit vier Feldspielern auf dem Parkett.
Feldkirch spielte schnell und überlegt: schnelles Anspiel, schnelle Pässe, schnelles Tor. „Bei so einer Mannschaft wird einfach jeder technische Fehler sofort bestraft“, sagte ein verärgerter TSG-Trainer Peter Prinz nach der Partie. „Die Feldkirchener sind schon gut. Aber wenn ich vorne 15 verblas’, dann muss ich mich nicht wundern, wenn ich das Spiel nicht gewinne.“
(Erschienen: 29.01.2012 20:55)
Die Feldkirchener rangieren auf dem dritten Platz der Tabelle. Gestern wurde deutlich, wieso: Die Gäste legten los wie die Feuerwehr: Nach vier Minuten stand es schon 4:0 für die Österreicher.
Drenovak fällt aus
Ehingen musste in der Abwehr auf David Drenovak verzichten. Der Routinier hatte sich beim Aufwärmen verletzt und konnte nicht spielen. Die Abwehr war allerdings nicht das Problem bei der TSG: Die stand zu Beginn der ersten Halbzeit gar nicht so schlecht. Das Manko der Ehinger lag im Angriff. Überhastete Würfe, Stürmerfouls, Schrittfehler, schlechte Pässe: Der Ball wollte einfach nicht ins gegnerische Tor. Die Gegner aus Österreich nutzten die vielen technischen Fehler der Ehinger aus und bestraften diese mit zahlreichen Kontertoren. Zur Halbzeit stand es 12:17 für die Gäste.
In der zweiten Halbzeit verbesserte sich Ehingen im Angriff, jedoch taten sich deutliche Lücken in der Abwehr aus. Der bärenstarke Rückraum der Feldkircher nahm diese Einladungen dankend an. Hinzu kam, dass die Schiedsrichter nicht mit Zwei-Minuten-Strafen geizten: Drei Mal standen die Ehinger in der Partie nur mit vier Feldspielern auf dem Parkett.
Feldkirch spielte schnell und überlegt: schnelles Anspiel, schnelle Pässe, schnelles Tor. „Bei so einer Mannschaft wird einfach jeder technische Fehler sofort bestraft“, sagte ein verärgerter TSG-Trainer Peter Prinz nach der Partie. „Die Feldkirchener sind schon gut. Aber wenn ich vorne 15 verblas’, dann muss ich mich nicht wundern, wenn ich das Spiel nicht gewinne.“
(Erschienen: 29.01.2012 20:55)
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